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tc089 || Across the Border || Folkpunk Airraid [CD] Reviews
Pünktlich zum 20jährigen Bandjubiläum und fast drei Jahre nach dem Reunionalbum „Loyalty“ legen Across the Border nach – und das nicht zu knapp: „Folkpunk Airraid“ wagt den Schritt zurück zu den Anfängen der Band, ist Folk-lastiger und weniger punkig und hat den Mut, wieder verstärkt zur Akkustikgitarre zu greifen. So entstehen wunderbar erwachsene Folk-Punk-Hymnen, die nicht vergessen, wo sie her kommen und nie zu weichgespült sind. Tanzbar, eingängig und verspielt, ohne in Beliebigkeit abzurutschen. Und natürlich gibt es immer wieder Ausbrüche in Richtung klassischem Punkrock mit E-Gitarre und entsprechendem Tempo. Von der nachdenklichen Ballade bis hin zum schnellen, wütenden Folk-Punk-Smasher geht alles und muss nichts.
Across the Border 2011 sind technisch unglaublich versiert, integrieren neben Geige und Akkordeon eine halbes Dutzend Gastmusiker mit Mandoline, Querflöte und Posaune, haben zwei Gastsängerinnen und jede Menge gute Songs im Gepäck.
Insgesamt 17 Stücke (!) mit fast 50 Minuten Spielzeit inklusive des wunderschönen Rio Reiser-Covers „Übers Meer“ ohne Füllmaterial, dafür folgt Hit auf Hit und entsteht ein Album, was stellenweise vielleicht eher nach frühen Levellers als nach Dropkick Murphys klingt, in dieser Form aber seit Jahren niemand mehr geschafft hat.
„An ihnen muss sich jede Folkpunk-Band messen lassen“ schrieb das Plastic Bomb vor Kurzem und dem ist nichts hinzu zu fügen: Across the Border schütteln ein Wahnsinnsalbum aus dem Ärmel, was die Messlatte noch einmal höher legt und beweist, dass auch nach 20 Jahren Bandgeschichte noch lange kein Stillstand herrschen muss.
Ihre Konzerte sind nach wie vor schweißtreibende, fröhliche Partys, zu denen im süddeutschen Raum bis zu 3.000 Menschen kommen und mit „Folkpunk Airraid“ gelingt es der Band zum ersten Mal seit Langem wieder, die Live-Atmosphäre, die Spielfreude und Power so auch auf Platte fest zu halten.
Die CD erscheint mit wunderschönem Artwork inklusive 20seitigen Booklet!

Across the Border Homepage

1. Soldier John / 2. Away / 3. Fucked Up world / 4. Out of control / 5. Across the Border 1 / 6. Rosemary / 7. Silent and slow / 8. Marry me or bury me / 9. Across the Border 2 / 10. What if men... / 11. The Anarchist / 12. Buckfast / 13. Irish airraid over Germany / 14. Across the Border 3 / 15. Sleepers awake / 16. After the rain / 17. Übers Meer
tc088 || Kobito || Zu eklektisch [CD] Reviews
Kobito aus Berlin, in den letzten Jahren wahlweise solo, mit seiner Combo Schlagzeiln, oder zusammen mit Sookee als Deine Elstern unterwegs, mit seinem Solo-Album. Kobito wagt den Schritt weg vom klassischen HipHop hin zu einem Sound, der abwechslungsreicher und vielseitiger ist. HipHop-Puristen werden sich abwenden, denn hier wird zwar immer noch gerappt, aber eben auch gesungen und jede Menge ausprobiert. Und auch sonst ist der „Eklektiker“ Programm: Kobito hat die letzten Jahre Soul gehört, zu Techno getanzt, Punkrock erlebt und ein paar hundert HipHop-Gigs gespielt, all das zusammen gibt die Schnittmenge dessen, woraus hier 14 grandiose Songs werden.
„Der Platz zwischen den Stühlen bietet immer noch am meisten Raum“ heißt es im Titeltrack und das ist definitiv Programm: ein Album das so viel kann, in dem so viel drin steckt, das so abwechslungsreich und überraschend ist und dabei nie beliebig wirkt, nie zusammen geschustert oder gewollt. Kobito bedient sich, wo es ihm passt und macht daraus mit seinem Wortwitz und seiner unvergleichlichen Art ein unterhaltsames Album, was seines gleichen sucht.
Textlich erzählt er aus seinem Leben, witzig, ironisch, durchdacht, intelligent und ohne oberflächlich politisch zu sein. Ein Album übers Erwachsenwerden ohne anzukommen, über Liebe, Attitüde, Unterwegssein und der Suche nach sich selbst. Wo Kobito steht, ist sowieso klar: Rap, der nichts mit Homophobie, Sexismus, Nationalismus und anderem Quatsch zu tun haben will, der das aber nicht in jeder zweiten Zeile aufs Neue betonen muss.
Produziert von MisterMo, LeijiONE, Beat2.0, JKIndeed und MajusBeats im alteingesessenen Kreuzberger Trixx Studio und mit Features von Pyro One, Sookee und DJ KaiKani.
Die CD kommt in wunderschöner vierseitiger Digipack-Tasche mit 8seitigem Booklet und passendem Artwork.

Eklektiker [griechisch, „Auswähler“]: ursprünglich hellenistische Philosophen, die aus Einzelgedanken verschiedener Lehren eine scheinbar neue Philosophie aufbauten.

Kobito Homepage

1. Anfang / 2. Wer bin ich / 3. Geister / 4. Höher, schneller, weiter (feat. Sookee) / 5. Skit 1 / 6. Nur ein Traum / 7. Vielleicht manchmal / 8. Lange drauf gewartet / 9. Skit 2 / 10. Zu eklektisch / 11. How I met your mom / 12. Wunder Punkt (feat. Pyro One) / 13. Skit 3 / 14. Ende
tc087 || Pyro One || Irrlicht [CD] Reviews
Zwei Jahre und unzählige Konzerte nach dem Debut „Tränen eines Harlekins“ ist Pyro One mit seinem zweiten Album „Irrlicht“ zurück und macht damit einen Riesenschritt nach vorne.
Die Konzerterfahrungen haben ihm gut getan und sorgen dafür, dass „Irrlicht“ noch abwechslungs-und facettenreicher, vielschichtiger und komplexer geworden ist als der Vorgänger.
Intelligenter Rap mit deutschen Texten, die mal persönlich-subtil, mal politisch-direkt daher kommen, dabei aber nie stumpf sind oder in Belanglosigkeiten abrutschen. Pyro One ist anders als die anderen: anders als die Masse des stumpfen deutschen Mainstream-Raps und auch anders als die meisten der politischen HipHop-Acts, hier geht es auch um die Message, aber eben nicht ausschließlich.
Pyro One erzählt Geschichten aus seinem Leben, seiner Stadt („Frankfurter Allee“), seinem Block. Manchmal unspektakulär-alltäglich, manchmal tiefgründig und traurig, beobachtend, kommentierend, lebenslustig, lyrisch und auch immer wieder aufbrausend, wütend und kämpferisch.
14 Songs, in denen Wortwitz und Sprachgewalt groß geschrieben sind, sei es im direkten „Leere Stille“ über Polizeigewalt oder im fast 8minütigen Feature „Von uns zu Dir“ mit den Berliner Kollegen Sookee, Kobito und Refpolk.
HipHop, der nicht einfach ist und es auch gar nicht sein will. Irgendwo zwischen dem schlaueren Teil des Deutschrap und dem, was unter dem Label „Conscious-Rap“ firmiert, spielt Pyro One in seiner ganz eigenen Liga, zwischen allen Stühlen sitzend und mit einem beeindruckenden Album im Rücken.
„Irrlicht“ wurde von LeijiONE produziert, als Gäste sind unter anderem Kobito und Refpolk von Schlagzeiln, Sookee und Deine Elstern dabei.
Die CD kommt im superfetten aufwendigen 6seitigen Klapp-Digipack inklusive wunderschöner Aufmachung!

Pyro One Homepage

1. Intro / 2. Irrlicht / 3. Frankfurter Allee / 4. S.Freud oder Feind / 5. Sternzeichen Maschine / 6. Ein Mic / 7. Von Schafen und Hirten / 8 Hunger / 9. John Maynard 2.0 / 10. Leere Stille / 11. Reling / 12. Tanz den Zeitgeist / 13. Toyland / 14. Von uns zu Dir
tc086 || Rogue Steady Orchestra || Liveticker zum Aufstand [CD] Reviews
Drei Jahre nach „Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut“ ist das Göttinger Schurkenorchester zurück und noch mal gewachsen: verstärkt durch eine Orgel ist man inzwischen zu zehnt und noch vielseitiger, noch abwechslungsreicher und wilder geworden.
13 wundervolle neue Songs, die irgendwo zwischen Ska, Punkrock, Rocksteady und Soul pendeln ohne sich jemals für einen Stil zu entscheiden, mal hat das was von klassischem Ska, dann wird‘s wieder punkig, mehrstimmig und eingängig und passagenweise klingt etwas superpunkiger Soul durch. Musikalisch geht alles und muss nichts.
Technisch ausgereift, spielfreudig und abwechslungsreich, die Band hat ihren Sound gefunden und haut Hit um Hit raus, tanzbar, eingängig und verdammt packend.
Textlich sind sich RSO treu geblieben, schlaue politische Beobachtungen in Deutsch ohne Parolen und Plattitüden, die den Nerv treffen und genau wissen, wo sie stehen. Wie kaum eine andere Band schaffen sie den Brückenschlag zwischen politischen, nachdenklichen Texten und tanzbarer, fröhlicher Musik mit jeder Menge Power und Energie.
RSO sind und bleiben an der Spitze schlauer linker Tanzmusik und machen mit „Liveticker zum Aufstand“ alles richtig: das Album erscheint als CD mit wunderschönem Artwork im 4seitigen Digipack mit 12seitigem Booklet und als LP mit fettem vierseitigen Quadrat-XL-Booklet und Downloadcode.

Rogue Steady Orchestra Homepage

1. Knarren und Beton / 2. Das Knacken in der Leitung / 3. Jens und Ute / 4. Shell’s Bells / 5. Koi Polloi / 6. King Schmock’s Smoking Ska Machine / 7. Mag ja sein / 8. Schaffland deutscht sich ab / 9. Schichtwechsel / 10. Heiner Geißler / 11. Jeder wasser will / 12. Stiefel in den Nacken / 13. Patria & Idiot
tc086 || Rogue Steady Orchestra || Liveticker zum Aufstand [Vinyl LP / 12"] Reviews
Drei Jahre nach „Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut“ ist das Göttinger Schurkenorchester zurück und noch mal gewachsen: verstärkt durch eine Orgel ist man inzwischen zu zehnt und noch vielseitiger, noch abwechslungsreicher und wilder geworden.
13 wundervolle neue Songs, die irgendwo zwischen Ska, Punkrock, Rocksteady und Soul pendeln ohne sich jemals für einen Stil zu entscheiden, mal hat das was von klassischem Ska, dann wird‘s wieder punkig, mehrstimmig und eingängig und passagenweise klingt etwas superpunkiger Soul durch. Musikalisch geht alles und muss nichts.
Technisch ausgereift, spielfreudig und abwechslungsreich, die Band hat ihren Sound gefunden und haut Hit um Hit raus, tanzbar, eingängig und verdammt packend.
Textlich sind sich RSO treu geblieben, schlaue politische Beobachtungen in Deutsch ohne Parolen und Plattitüden, die den Nerv treffen und genau wissen, wo sie stehen. Wie kaum eine andere Band schaffen sie den Brückenschlag zwischen politischen, nachdenklichen Texten und tanzbarer, fröhlicher Musik mit jeder Menge Power und Energie.
RSO sind und bleiben an der Spitze schlauer linker Tanzmusik und machen mit „Liveticker zum Aufstand“ alles richtig: das Album erscheint als CD mit wunderschönem Artwork im 4seitigen Digipack mit 12seitigem Booklet und als LP mit fettem vierseitigen Quadrat-XL-Booklet und Downloadcode.

Rogue Steady Orchestra Homepage

1. Knarren und Beton / 2. Das Knacken in der Leitung / 3. Jens und Ute / 4. Shell’s Bells / 5. Koi Polloi / 6. King Schmock’s Smoking Ska Machine / 7. Mag ja sein / 8. Schaffland deutscht sich ab / 9. Schichtwechsel / 10. Heiner Geißler / 11. Jeder wasser will / 12. Stiefel in den Nacken / 13. Patria & Idiot
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