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tc083 || Never built ruins || s/t [Vinyl LP / 12"] Reviews
Nach der "Built to love"-10" und der "Schutt und Asche"-7" jetzt endlich volle zwölf Inch der Freiburg/Stuttgart/Basel-Connection um ex-Zuschanden und ex-Cruise Missiles-Leute. Acht neue Songs im Bombensound, reifer, aber nicht ruhiger als die vorigen Aufnahmen. Druckvoller und zugleich hymnischer Hardcore-Punk, der manchmal ganz leicht in Richtung D-Beat schielt, dann aber wieder melodische Momente hat und nie langweilig wird. Packende Songs mit powervollem Gesang und geilen mehrstimmigen Chören, die sofort im Ohr hängen bleiben.
Der frühere Motörhead-Einfluss ist Geschichte, dafür gibt es eigenständigen, wuchtigen Sound, der für sich steht und hundert Mal besser ist als die momentane Hardcore-Durchschnitts-Masse. Eine Platte, die nach mehrerem Anhören immer besser wird, geradezu an Intensivität gewinnt.
Gesungen wird dieses Mal größtenteils in Englisch, höchstens ergänzt durch einzelne Zeilen in Deutsch wie in "Kontrolle".
Eine Platte, die die Meßlatte für Never built ruins verdammt hoch legt und die zum Besten gehört, was in letzter Zeit aus diesem Genre kam.
Die LP kommt mit wunderschönem beidseitig bedruckten 4c-Faltcover, Aufkleber und Downloadcode.

Out of print!

1. Kontrolle / 2. Captured / 3. Darkness / 4. Lost my fight / 5. The River / 6. Roads to perdition / 7. Mental h.i.e.d. / 8. Call to arms
tc082 || Kaput Krauts || Mad Minority Split-7" [Vinyl 7" / EP / Single] Reviews
Knapp 1,5 Jahre nach “Quo vadis, Arschloch?” legen die Kaput Krauts zwei neue Kugeln in den Abzug: wütender, rotziger, angepisster, szenekritischer denn je. Hier gibt‘s keinen belehrenden Zeigefinger, sondern kosequenterweise nur den Mittelfinger gegen alle, die es verdient haben. Einmal eher straighter, eingängiger Punkrock mit klasse Gesang und tollem Refrain und ein zweites, eher sperriges, aber nicht minder packendes Stück. Wer die LP mochte, wird die Single lieben, falsch machen kann man mit den Kaput Krauts in dieser Form sowieso nichts. Zwei Songs, fünf Minuten, Sieg durch KO.
Die Single teilen sie sich mit Mad Minority aus Göttingen, die in knapp 6 Minuten vier Songs runterbolzen, viel wütender geht gar nicht mehr. Killertracks mit verrückten Breaks, einer wahnsinnigen Gitarre und einem Gesang, der sich fast selbst überschlägt. Eigenständiger, abwechslungreicher Hardcore, der sicher nicht massenkompatibel ist. Schnell, dreckig, derbe und wütend rotzen sie Dir ihre Songs vor die Füsse und sind wieder weg, ehe Du Dich versiehst.
Die Single ist limitiert auf 500 Stück und kommt mit schönem beidseitig bedruckten Aufklappcover inklusive aller Texte und mit Downloadcode.

Kaput Krauts Homepage
Mad Minority Homepage

Kaput Krauts: 1. Ready, steady, fuck you! / 2. Optische Täuschung
Mad Minority: 3. Zuckersüss / 4. Zirkus / 5. Towels from hell / 6. Four farts
tc081 || Front || Zur Lage der Automation [Vinyl LP / 12"] Reviews
Nach "Bitte recht freundlich" (2007) und "Desorientierungspunkte" (2008) holen Front zum großen Wurf aus: die beste Retro-Punk-Scheibe seit Jahren ist da, hört auf den schönen Titel "Zur Lage der Automation" und macht einfach alles richtig.
Wunderbar anachronistischer Punkrock, der sich an den besten Zeiten des deutschsprachigen Punk / New Wave / NDW Anfang der 80er orientiert, dabei den Sound und das Feeling der damaligen Zeit perfekt erwischt und trotzdem so verdammt ehrlich und authentisch rüberkommt, dass ihm den Griff in die Mottenkiste niemand übel nehmen kann.
Front sind erwachsen geworden und hauen auf diesem Album 11 minimalistische Lofi-Trash-Songs raus, die sich sowohl musikalisch als auch textlich nicht verstecken müssen. Namen wie Male, Mittagspause oder S.Y.P.H. stehen weiterhin Pate, ohne dass Front sich auf diesen Sound beschränken würden. Das Album wagt Ausflüge bis in den Disko-Bereich, ist tanzbar, eingängig, packend, melodisch und trotzdem nie weichgespült oder glatt. Zackige, kantige Hymnen mit sprödem Biss.
Die Texte sind kurz, knapp, manchmal parolenhaft, trotzdem nie blöd und passen perfekt. Besser hätte es Peter Hein auch nicht machen können.
11 eigene Songs plus eine Coverversion des Male-Klassikers „Risikofaktor 1:X“, erscheint als schön gemachte CD mit fettem Booklet und als LP mit Textinlay und Downloadcode!!

Nachpressung 2014 im superschönen Siebdruckcover, limitiert auf 200 Stück!

Front Homepage

1. Stil und Kultur / 2. Prada Meinhoff / 3. Totschlagargumente / 4. Rostige Schwäne / 5. Risikofaktor 1:X / 6. Zur Lage der Automation / 7. Zombies / 8. Flatrate / 9. Der Ivan / 10. Leuchtfeuer / 11. Kurz vor Sendeschluss / 12. Bis auf weiteres
tc081 || Front || Zur Lage der Automation [CD] Reviews
Nach "Bitte recht freundlich" (2007) und "Desorientierungspunkte" (2008) holen Front zum großen Wurf aus: die beste Retro-Punk-Scheibe seit Jahren ist da, hört auf den schönen Titel "Zur Lage der Automation" und macht einfach alles richtig.
Wunderbar anachronistischer Punkrock, der sich an den besten Zeiten des deutschsprachigen Punk / New Wave / NDW Anfang der 80er orientiert, dabei den Sound und das Feeling der damaligen Zeit perfekt erwischt und trotzdem so verdammt ehrlich und authentisch rüberkommt, dass ihm den Griff in die Mottenkiste niemand übel nehmen kann.
Front sind erwachsen geworden und hauen auf diesem Album 11 minimalistische Lofi-Trash-Songs raus, die sich sowohl musikalisch als auch textlich nicht verstecken müssen. Namen wie Male, Mittagspause oder S.Y.P.H. stehen weiterhin Pate, ohne dass Front sich auf diesen Sound beschränken würden. Das Album wagt Ausflüge bis in den Disko-Bereich, ist tanzbar, eingängig, packend, melodisch und trotzdem nie weichgespült oder glatt. Zackige, kantige Hymnen mit sprödem Biss.
Die Texte sind kurz, knapp, manchmal parolenhaft, trotzdem nie blöd und passen perfekt. Besser hätte es Peter Hein auch nicht machen können.
11 eigene Songs plus eine Coverversion des Male-Klassikers „Risikofaktor 1:X“, erscheint als schön gemachte CD mit fettem Booklet und als LP mit Textinlay und Downloadcode!!

Front Homepage

1. Stil und Kultur / 2. Prada Meinhoff / 3. Totschlagargumente / 4. Rostige Schwäne / 5. Risikofaktor 1:X / 6. Zur Lage der Automation / 7. Zombies / 8. Flatrate / 9. Der Ivan / 10. Leuchtfeuer / 11. Kurz vor Sendeschluss / 12. Bis auf weiteres
tc080 || Tackleberry || s/t [Vinyl 7" / EP / Single] Reviews
Nach zwei Alben, einer Split-Single mit Smoke Blow und unzähligen Touren jetzt endlich neuer Stoff der Kieler Hardcore-Punks. Knapp ein Jahr ist seit "Reinventing appetite for destruction" vergangen und Tackleberry sind hier mit ihren bisher besten Songs am Start: vier kurze, direkte und unfassbar packende Smasher, die ihre Roots im Punk nicht verleugnen wollen und die so viel Energie und Wut haben, dass die meisten anderen Bands blass werden vor Neid.
Frische, unverbrauchte Songs mit großartigen Melodien und tiefen Emotionen, die A-Seite eher straight forward und im klassischen Hardcore verhaftet, die B-Seite mit den beiden melodischeren Songs, die klar machen, dass Punk und Hardcore eben immer noch eins sind und bleiben werden.
Die nahezu perfekte Symbiose aus Hardcore Aggressivität und Punkrock Rotzigkeit, sich überschlagende, treibende Parts geben sich High Fives mit fast schon hymnischen Punk-Momenten.
Man hört Tackleberry die gemeinsame Tour mit Paint it black ebenso an wie manchmal frühe Comeback Kid durchscheinen, abgerundet wird das durch den extrem charismatischen Gesang von Hannes und die smarten, politischen Texte, die keine Zweifel daran lassen, dass hier alles andere als oberflächlich gearbeitet wird.
Die 7" erscheint in einer superschön layouteten Single-Tasche mit Texteinleger inklusive Downloadcode!

Out of print!

1. The Call / 2. Tick off, add up / 3. Tragic sitcom / 4. Quarantine
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