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tc064 || Rogue Steady Orchestra || Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut [CD] Reviews
Das dritte Album der neunköpfigen Göttinger Ska-Band Rogue Steady Orchestra: kraftvoller und stilvoll inspirierter Ska jenseits von Easy-Listening und Belanglosigkeiten. Die perfekte Melange aus tanzbarem und technisch anspruchsvollen Ska mit leichten Punk-Einflüssen und großartigen deutschen – in Ausflügen auch spanischen und englischen – Texten. Wie kaum eine andere Band schaffen RSO den Brückenschlag zwischen politischen, nachdenklichen Texten und tanzbarer, fröhlicher Musik mit jeder Menge Power und Energie.
Der meist mehrstimmige Gesang wird getragen von einem Bläsersatz aus einem Saxophon und zwei Trompeten. Zwischen Schlagzeug, Bass und den zwei Gitarren entspannt sich eine Offbeat-Landschaft, die häufig verspielt, doch nie verschnörkelt wirkt.
Technisch ausgereift, spielfreudig und abwechslungsreich gibt es 11 neue Songs, die vielfältig und weitsichtig das komplette Spektrum des Orchesters abdecken: rücksichtslos werden Stilelemente aus Ska, Punk, Swing, Reaggae oder Rocksteady mit vollen Händen abgeschöpft und der musikalischen Verwertung zugeführt.
Textlich beschäftigt man sich mit staatlicher Repression, europäischer Abschottung, der trügerischen Wärme des eigenen Moralmäntelchens und der immerwährenden Suche nach der eigenen Utopie.
„Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut“ ist das mit Abstand beste RSO-Album bislang und perfektioniert das selbstgeschaffene Genre des Schurkenska.
Bei zwei Songs des Albums wirkt als special guest der Mannheimer Rapper Chaoze One mit, dessen politisch-wütende Lyrics bestens zum Ska-Sound harmonieren. Dazu gibt es eine ungewöhnliche und sehr gelungene Coverversion der englischen Anarcho-Punk-Band Subhumans.
Die CD erscheint mit schöner Aufmachung und zwölfseitigem Farbbooklet, die LP mit bedruckten Innenhüllen!

Rogue Steady Orchestra Homepage

1. Rational befreite Zone / 2. Die Kunst des Verlierens / 3. Mackerpogodarwinismus / 4. Revolte Tanzparkett / 5. Dickes Nee / 6. Trainstomping / 7. Incomunicado / 8. Europa lädt nach / 9. Gasgeruch / 10. Subvert city reggae / 11. This is rogue steady O‘
tc064 || Rogue Steady Orchestra || Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut [Vinyl LP / 12"] Reviews
Das dritte Album der neunköpfigen Göttinger Ska-Band Rogue Steady Orchestra: kraftvoller und stilvoll inspirierter Ska jenseits von Easy-Listening und Belanglosigkeiten. Die perfekte Melange aus tanzbarem und technisch anspruchsvollen Ska mit leichten Punk-Einflüssen und großartigen deutschen – in Ausflügen auch spanischen und englischen – Texten. Wie kaum eine andere Band schaffen RSO den Brückenschlag zwischen politischen, nachdenklichen Texten und tanzbarer, fröhlicher Musik mit jeder Menge Power und Energie.
Der meist mehrstimmige Gesang wird getragen von einem Bläsersatz aus einem Saxophon und zwei Trompeten. Zwischen Schlagzeug, Bass und den zwei Gitarren entspannt sich eine Offbeat-Landschaft, die häufig verspielt, doch nie verschnörkelt wirkt.
Technisch ausgereift, spielfreudig und abwechslungsreich gibt es 11 neue Songs, die vielfältig und weitsichtig das komplette Spektrum des Orchesters abdecken: rücksichtslos werden Stilelemente aus Ska, Punk, Swing, Reaggae oder Rocksteady mit vollen Händen abgeschöpft und der musikalischen Verwertung zugeführt.
Textlich beschäftigt man sich mit staatlicher Repression, europäischer Abschottung, der trügerischen Wärme des eigenen Moralmäntelchens und der immerwährenden Suche nach der eigenen Utopie.
„Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut“ ist das mit Abstand beste RSO-Album bislang und perfektioniert das selbstgeschaffene Genre des Schurkenska.
Bei zwei Songs des Albums wirkt als special guest der Mannheimer Rapper Chaoze One mit, dessen politisch-wütende Lyrics bestens zum Ska-Sound harmonieren. Dazu gibt es eine ungewöhnliche und sehr gelungene Coverversion der englischen Anarcho-Punk-Band Subhumans.
Die CD erscheint mit schöner Aufmachung und zwölfseitigem Farbbooklet, die LP mit bedruckten Innenhüllen!

Rogue Steady Orchestra Homepage

1. Rational befreite Zone / 2. Die Kunst des Verlierens / 3. Mackerpogodarwinismus / 4. Revolte Tanzparkett / 5. Dickes Nee / 6. Trainstomping / 7. Incomunicado / 8. Europa lädt nach / 9. Gasgeruch / 10. Subvert city reggae / 11. This is rogue steady O‘
tc063 || Front || Desorientierungspunkte [Vinyl 10"] Reviews
Front aus Wiesbaden begannen 2003 als Coverband diverser deutschsprachiger Punk/Wave-Combos wie Abwärts, Male, Mittagspause oder Syph. Das Experiment gelang und schon bald entstanden die ersten eigenen Songs, die schließlich Anfang 2007 auf der CD/LP „Bitte recht freundlich“ erschienen. Nun gibt‘s endlich Nachschlag mit insgesamt 7 neuen Songs im allerbesten Lofi-Trash-Punkrock-Style. Sechs eigene Songs und eine Coverversion von Syph ergeben zusammen eine wunderbare neue Scheibe im coolsten Format der Welt: Vinyl-10“.
Deutschsprachiger Punk, minimalistisch, authentisch, lofi und schwer in den Achtzigern festhängend. Garantiert nichts für Hifi-Fans, aber genau das richtige für Freunde von aktuellen Bands wie The Shocks oder den großen Klassikern wie Mittagspause und Male. Trendy ist was anderes und genau das ist Front so herrlich egal: hier geht es richtig minimalistisch und ursprünglich zur Sache, hier wird gepfiffen auf Modernität und fetten Sound, dafür gibt es richtig großartigen Punkrock mit klasse Melodien und wunderbar außergewöhnlichem Gesang mit mindestens ebenso außergewöhnlichen deutschen Texten. 7 Songs – 7 Hits, bei Front kann einfach nichts schief gehen!
„Desorientierungspunkte“ erscheint als limitierte vinyl-only-10“ in transparentem Vinyl mit hübschem und passendem Artwork!

Out of print!

1. Im New Yorker sah ich Hennes & Maurits knutschen / 2. Industriekinder / 3. Alternatives Schützenfest / 4. Lachleute + Nettmenschen / 5. Statistik / 6. Die einfachen Leute / 7. Desorientierungspunkte
tc062 || Kaput Krauts || Quo vadis, Arschloch? [Vinyl LP / 12"] Reviews
Knapp zwei Jahre und unzählige Gigs und Touren nach der Split-CD mit Nein Nein Nein der erste richtige Longplayer der Berlin/Mülheimer Kaput Krauts. Alles passt wie die Faust auf‘s Auge: die Kaput Krauts pendeln wieder zwischen Punkrock und Hardcore, zwischen Wortwitz und politischem Anspruch, zwischen Spielfreude und Emotionen. Seit 2003 ist die Band aktiv und mit „Quo vadis, Arschloch?“ ist der bisherige Höhepunkt erreicht: abwechslungsreicher Punk zwischen Melodie und Härte mit klasse Melodien und dem gewissen Etwas trifft auf außergewöhnliche, klischeefreie deutsche Texten, die sowohl politisch was zu sagen haben als auch eine persönliche Note gut vertragen. Unglaublich, wütend, angepisst, direkt und unzufrieden, stellenweise zynisch, aber immer kämpferisch kommentieren sie die politischen Zustände und schaffen immer wieder den Brückenschlag hin zu persönlichen und alltäglichen Themen.
Think of Turbostaat oder frühe Muff Potter und Du weißt, in welcher Liga die Kaput Krauts locker mitspielen können! 13 abwechslungsreiche und eigenständige Songs, die zusammen eine der besten deutschsprachigen Platten dieser Zeit ergeben.
Die LP-Version kommt mit beidseitigem Textinlay und Downloadcode!

„Eine der empfehlenswertesten Neuentdeckungen des deutschsprachigen Punkrockkosmos […] ein brachialmelodisches Brett erster Kajüte […] mit dem Rotz der alten Muff Potter und der textlichen Versiertheit von But Alive.“ (Visions)

„ich fuehl mich so verloren zwischen all den lackaffen und den discohühnern und den schnapsdrosseln und bürohengsten und den grundlosen honigkuchenpferden“ (aus „muchtige spechte“)

Kaput Krauts Homepage

1. Einer dieser Tage / 2. Gemütlichkeitspunk‘s not dead / 3. Versuchen, einsehen, einigen / 4. Kreislaufbeschwerden / 5. Muchtige Spechte / 6. Dude, what the fuck...? / 7. MS Seelevenverkäufer / 8. Usaantifada / 9. Auto? / 10. Meissel mein Gesicht in den Dollenberg / 11. Glaube, Liebe, Hoffnung / 12. Mindestens haltbar bis... / 13. So einer wie James Bond
tc062 || Kaput Krauts || Quo vadis, Arschloch? [CD] Reviews
Knapp zwei Jahre und unzählige Gigs und Touren nach der Split-CD mit Nein Nein Nein der erste richtige Longplayer der Berlin/Mülheimer Kaput Krauts. Alles passt wie die Faust auf‘s Auge: die Kaput Krauts pendeln wieder zwischen Punkrock und Hardcore, zwischen Wortwitz und politischem Anspruch, zwischen Spielfreude und Emotionen. Seit 2003 ist die Band aktiv und mit „Quo vadis, Arschloch?“ ist der bisherige Höhepunkt erreicht: abwechslungsreicher Punk zwischen Melodie und Härte mit klasse Melodien und dem gewissen Etwas trifft auf außergewöhnliche, klischeefreie deutsche Texten, die sowohl politisch was zu sagen haben als auch eine persönliche Note gut vertragen. Unglaublich, wütend, angepisst, direkt und unzufrieden, stellenweise zynisch, aber immer kämpferisch kommentieren sie die politischen Zustände und schaffen immer wieder den Brückenschlag hin zu persönlichen und alltäglichen Themen.
Think of Turbostaat oder frühe Muff Potter und Du weißt, in welcher Liga die Kaput Krauts locker mitspielen können! 13 abwechslungsreiche und eigenständige Songs, die zusammen eine der besten deutschsprachigen Platten dieser Zeit ergeben.
Die CD erscheint mit Booklet und Farbtray inklusive aller Texte und außergewöhnlichem Artwork!

„Eine der empfehlenswertesten Neuentdeckungen des deutschsprachigen Punkrockkosmos […] ein brachialmelodisches Brett erster Kajüte […] mit dem Rotz der alten Muff Potter und der textlichen Versiertheit von But Alive.“ (Visions)

„ich fuehl mich so verloren zwischen all den lackaffen und den discohühnern und den schnapsdrosseln und bürohengsten und den grundlosen honigkuchenpferden“ (aus „muchtige spechte“)

Kaput Krauts Homepage

1. Einer dieser Tage / 2. Gemütlichkeitspunk‘s not dead / 3. Versuchen, einsehen, einigen / 4. Kreislaufbeschwerden / 5. Muchtige Spechte / 6. Dude, what the fuck...? / 7. MS Seelevenverkäufer / 8. Usaantifada / 9. Auto? / 10. Meissel mein Gesicht in den Dollenberg / 11. Glaube, Liebe, Hoffnung / 12. Mindestens haltbar bis... / 13. So einer wie James Bond
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