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tc167 || Between Owls || Wellness [CD] Reviews
„Musik, die Deinen Eltern gefällt“ stand neulich auf dem Konzertflyer und so ganz daneben ist das nicht: wunderbar luftig-leichter, beschwingter Indie-Post-Punk-Pop-Garage-Mix mit teils deutschen, teils englischen Texten und mehrstimmigem Male/Female-Gesang.
In den punkigen Momenten schimmern die 80er Jahre mit Hans-A-Plast und Trio durch, in den ruhigeren wunderbar melancholischer Indie-PowerPop, in den trashigen Garage-Sound. Wavig gute Laune, die so eingängig und hittig daher kommt, dass Du sie nie wieder aus den Ohren bekommst.
Between Owls aus Freiburg sind nach einem Demo 2014, vielen Gigs und etwas Anlaufzeit gereift und haben ihren ganz eigenen Weg gefunden. „Wellness“ ist ein erwachsenes, genre-sprengendes Album, das trotz seiner musikalischen Breite funktioniert und in allen Phasen mitreißt.
Diese Band hört man, wenn man in den Urlaub fährt oder zum Knutschen - vergisst sie aber auch nicht, wenn der Wolkenbruch die gute Laune verschwinden lässt. Die Beteiligten sind oder waren noch bei Enraged Minority und The Maladroits aktiv, verlassen hier die altbekannten Pfade und haben ohne Abstriche eine herausragende Platte im weiten Spannungsfeld zwischen Punk und Pop, die genau dort punktet, wo die großen Melodien stattfinden.
„Wellness“ erscheint als LP im 350g Inside-Out-Cover mit Textinlay und Downloadcode, CD im Digipack, als Kassette und digital.

Between Owls Homepage



1. Timeless place / 2. Never know / 3. Bounty & Kleid / 4. Cheer up / 5. Kleine Diebe / 6. Pommes / 7. Sea side / 8. Moon / 9. Backpack / 10. Night birds / 11. Over the falls / 12. Deaf end
tc167 || Between Owls || Wellness [Vinyl LP / 12"] Reviews
„Musik, die Deinen Eltern gefällt“ stand neulich auf dem Konzertflyer und so ganz daneben ist das nicht: wunderbar luftig-leichter, beschwingter Indie-Post-Punk-Pop-Garage-Mix mit teils deutschen, teils englischen Texten und mehrstimmigem Male/Female-Gesang.
In den punkigen Momenten schimmern die 80er Jahre mit Hans-A-Plast und Trio durch, in den ruhigeren wunderbar melancholischer Indie-PowerPop, in den trashigen Garage-Sound. Wavig gute Laune, die so eingängig und hittig daher kommt, dass Du sie nie wieder aus den Ohren bekommst.
Between Owls aus Freiburg sind nach einem Demo 2014, vielen Gigs und etwas Anlaufzeit gereift und haben ihren ganz eigenen Weg gefunden. „Wellness“ ist ein erwachsenes, genre-sprengendes Album, das trotz seiner musikalischen Breite funktioniert und in allen Phasen mitreißt.
Diese Band hört man, wenn man in den Urlaub fährt oder zum Knutschen - vergisst sie aber auch nicht, wenn der Wolkenbruch die gute Laune verschwinden lässt. Die Beteiligten sind oder waren noch bei Enraged Minority und The Maladroits aktiv, verlassen hier die altbekannten Pfade und haben ohne Abstriche eine herausragende Platte im weiten Spannungsfeld zwischen Punk und Pop, die genau dort punktet, wo die großen Melodien stattfinden.
„Wellness“ erscheint als LP im 350g Inside-Out-Cover mit Textinlay und Downloadcode, CD im Digipack, als Kassette und digital.

Between Owls Homepage



1. Timeless place / 2. Never know / 3. Bounty & Kleid / 4. Cheer up / 5. Kleine Diebe / 6. Pommes / 7. Sea side / 8. Moon / 9. Backpack / 10. Night birds / 11. Over the falls / 12. Deaf end
tc166 || Mayak || Trenches [Vinyl LP / 12"] Reviews
Mayak aus Bielefeld (mit Leuten von Ruins, Ratfeast, Souls for sale) mit ihrem zweiten Longplayer. Nach einer EP 2013 und dem Debut „Allegiance to none“ (2014) wurde es ruhiger, das Lineup änderte sich, eine zweite Gitarre kam dazu und jetzt geht es mit „Trenches“ wieder in die Vollen.
Unglaublich guter, packender und dreckiger sludgy Metal-Punk mit klarer Message, DIY-Attitüde und sehr abwechslungsreichen vielseitigen Songs. Zunehmend weniger Punk, dafür irgendwo zwischen Black Metal, Sludge, blackened Hardcore und klassischem Metal. Fett produziert und mit unendlich viel Power und Intensität. Verschiedenste Formen extremer Musik vereint in einem Album: zwischen Groove und Krawall, Entombed und Disfear, Blastbeats und Feedbackchaos, roher Aggression und Melodie mit düster-krachenden Songstrukturen.
Bielefelds Ausstoß an außergewöhnlich guten Hardcore-Bands ist bemerkenswert und Mayak reihen sich nahtlos ein. Wer Svffer, Jungbluth oder Deathrite mag und internationale Acts wie Kvelertak oder High on fire feiert, hat sein neues Lieblingsalbum.
Aufgenommen und gemastert im Tiny Pond Recording Studio Hannover von Alexander Sickel.
„Trenches“ erscheint als wunderschön aufgemachte LP im 350g Cover aus Naturpappe, mit Textinlay und Downloadcode. Außerdem digital und als limitiertes Tape.

Mayak Homepage



1. Injecting life / 2. Our suffering / 3. Where I fall is where we‘ll meet / 4. Trenches / 5. Ancients arise / 6. Deformed astral body / 7. Bury me in the smoke of doom / 8. Walk with the swarm
tc165 || Superplex || s/t [Vinyl LP / 12"] Reviews
Cobretti + Deny Everything = Superplex. Im Oktober 2018 ist für Cobretti nach mehr als einem Jahrzehnt Schicht. Die komplette Band macht weiter und reaktiviert Pablo (ex-Deny Everything) als neuen Sänger.
13mal hochmelodischer, mitreißender und eingängiger Hardcore-Punk, der seine Roots nicht verhehlen will und natürlich nach den beiden Ursprungsbands klingt. Dabei aber seinen Sound durchaus weiterentwickelt und perfektioniert. Geile, eingängige, catchy Songs mit melodischen Parts, packenden Chören, Tempowechseln und tiefgehenden Emotionen. Die nahezu perfekte Symbiose aus Hardcore Aggressivität und Punkrock Rotzigkeit, sich überschlagende, treibende Parts geben sich High Fives mit hymnischen Momenten.
Punkrock, der erwachsen geworden ist, ohne seine Ideale und den Spaß an der Sache zu verlieren.
Eines dieser seltenen wunderbaren Alben, die von Anfang begeistern und trotzdem noch mit jedem Durchlauf wachsen und neue Facetten zum Vorschein bringen. Es kann so einfach und simpel sein.
Wer schon seit Jahren auf eine Rückkehr der beiden schmerzlich vermissten Bands wartet, hat jetzt direkt den Doppelpack.
Erscheint als LP im 350g Inside-Out-Cover mit 300g Inside-Out-Discosleeve und Downloadcode. Und als limitiertes Tape.

Superplex Homepage



1. The art of escape / 2. San Loco / 3. Unforgotten / 4. Homeward bound / 5. Gold digger song / 6. Not losing heart / 7. This is just an exercise / 8. Dog shit / 9. Greatings from the sea of sorrow / 10. Dazed & confused / 11. Pugilism / 12. Pipe dream burial / 13. Up against the wall
tc164 || Terrorgruppe || Melodien für Milliarden [Vinyl LP / 12"] Reviews
Offizielle Wiederveröffentlichung der legendären zweiten Terrorgruppe-LP aus 1996. Zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl nachgepresst, nachdem die CD-Version bereits 2007 remastered via Destiny Records erschienen ist.
Die Terrorgruppe hatte ab 1993 mit drei grandiosen Singles dem lahmen und lieblosen Deutschpunk dieser Zeit den Marsch geblasen und mit dem Debut „Musik für Arschlöcher“ 1995 bewiesen, dass man Spaß, Politik, Punk, Provokation und Rotzigkeit eben doch gut unter einen Hut bekommt. 1996 erschien mit „Melodien für Milliarden“ das Zweitwerk und spätestens hier begann auch der kommerzielle Durchbruch der Band.
Mit unsterblichen Hits wie „Der Rhein ist tot“, dem Chaostage-Klassiker „Wochenendticket“, „Namen vergessen“, „Tresenlied“, „Gestorben auf dem Weg zur Arbeit“ - man könnte die ganze Trackliste runterbeten. 18 Songs - 18 Hits. Vielleicht eine der besten und essentiellsten Punkplatten der 1990er überhaupt.
Die Terrorgruppe war die Speerspitze des Zeitgeistes zwischen Chaostagen, APPD, dem Punk-Revival der frühen 90er und den zunehmenden Auseinandersetzungen mit Nazis.
„Melodien für Milliarden“ hat ein neues Vinylmastering von Andi Jung und ein restauriertes Artwork bekommen. Erscheint als LP im 350g Cover mit 4seitigem Comic-Booklet und Downloadcode.

Terrorgruppe Homepage



1. Opa / 2. Gestorben auf dem Weg zur Arbeit / 3. Wieso ist sie mir abgehauen? / 4. Der Rhein ist tot / 5. Schäferliebe / 6. Wochenendticket / 7. Schützenkönig / 8. Russen Hitler / 9. Sabine / 10. Weltverbesserer / 11. Tante Gerda / 12. Personenkult / 13. Hunde, wollt ihr ewig leben? / 14. Namen vergessen / 15. Ich schlafe mit mir selbst / 16. Tresenlied / 17. Disco ‘96 / 18. Drivel
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