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Reviews: Inner Conflict - Anschlusstreffer 2
"Diese Platte erreicht endgültig die Grenze zwischen strenger do-it-yourself-Hardcorepunk-Ethik und einer stilübergreifenden Musikalität. Über den, mittlerweile gereiften, aber immer noch brennenden Gitarren-Riffs und -Harmonien, dem Fundament aus Bass und Drumcomputer, steht der Gesang - im Contraflow zwischen Jennys klarem Organ und dem Gebrüll von Carlo und Reiner. Entfremdung klingt aus jeder Note dieser Platte. Kämpferische Zuversicht liegt nicht mehr so nahe. Der Inner Conflict ist jetzt noch weniger die Innere Unruhe im politischen Sinne des Aufstandes, als innere, emotionale Auseinandersetzung. Welche Art von ehemaligen Brennen eine Zeile wie "doch was vom Feuer übrig bleibt, ist leider Asche und nicht Glut" anspricht, klingt im Gesamt-Kontext dieser Platte sehr universell - es könnte neben Liebe genausogut die vielbeschworene Flamme sein, die Hardcore-Bands wie Token Entry, Turning Point, Chain of Strength oder auch die autonome Linke oft heraufbeschworen. Ihr gewohnt durchweg hohes textliches Niveau hält die Band auch auf dieser Veröffentlichung. Jennys klare, eindringliche Stimme gibt jeder Zeile eine aufrichtige Dramatik. Nur wenige Bands in diesem Genre schaffen es intensive und ergreifende Momente zu schaffen, wie ein Song von Curtis Mayfield oder ein Film von Ken Loach es kann. Auf "Anschlusstreffer" bedeutet Hardcore eine äußerst eigenständige Gratwanderung zwischen Aggression und Sensibilität. Mit dieser Platte könnten Inner Conflict wahrhaft weit kommen. Eine Gratwanderung zwischen Emo-Rock und den sterblichen Überresten von Hardcore. Begriffe wir progressiv hier oder poppig da, sind sicherlich nicht verkehrt, greifen aber schlicht zu kurz. Die vier sind ihrer Schublade endgültig entsprungen und bemühen sich, in einem unaufgeräumten Zimmer nicht in den dunklen Schrank zu laufen. Denn eine Band, die tatsächlich erfolgsversprechende Angebote ausschlägt, um nicht in das Bedrängnis zu kommen, sich irgendwann irgendwo wiederzufinden, wo sie nie hin wollte, ist im Zeitalter der plötzlichen Major-Deals nach 3 Singles wahrhaft eine Ausnahmeerscheinung. Und Inner Conflict sind eine solche Band."
[MAGAZIN für köln und den Rest der Welt, Ausgabe April 04]

"Da wird bei dem Titel aber ganz schön tiefgestapelt. Ich finde die dreijährige Arbeit an dem neuen Album ganz schön gelungen. Der Sound ist wesentlich besser und druckvoller. Doch viel wichtiger, die Stimme der Sängerin Jenny ist um einiges gereifter und sicherer geworden. So wirken die gewohnt kritischen und nachdenklichen Texte viel runder. Das überträgt sich auch auf die gesamte Platte, die wie aus einem Guss wirkt. Gekonnt reihen sich die 12 Songs aneinander ohne in Langeweile zu verfallen. Ein geschickter Mix aus treibenden Hardcorepunk und Punkrock ist auf jeden Fall kurzweilig, in den man auch balladige Elemente nicht scheut. Eine Band, die jedem Vergleich stand hält und zeigt, dass Underground auch richtig gut sein kann!! Die Vinylversion kommt übrigens im schönen Klappcover und die CD im chicen Digipack!"
[Pogopresse Fanzine Nr. 15]

„Auch die Mitglieder einer Band werden älter und können sich dem steinigen Weg des Älterwerdens nicht entziehen. So wundert es nicht, wenn sich dieser Prozess auch in einigen Songtexten niederschlägt. Es ist ja schon schön, wenn mensch überhaupt darüber sinnierend zu neuen Erkenntnissen gelangt. Ich denke, dass auch hier die Punkszene gemeint ist, in der sich einige ewig still stehende und engstirnige Protagonisten tummeln. Die Platte bietet wirklich eingängige, gute und vor allem (selbst-)kritische Texte. Musikalisch bewegen sie sich irgendwo zwischen Punkrock und Hardcore. Steht auch so in der beigelegten Band-und Plattenbeschreibung und hätte ich nicht besser beschreibend formulieren können. Gesungen werden die Lyrics von Jenny und die hat ein wunderbares Organ! Die LP kommt Klappcover mit schönen und alten Fußballfotos daher. Mehr Infos über die Band im Netz unter www.innerconflict.de!“
[Der Übersteiger Nr. 68]

„Die Kölner mit ihrer bislang besten Platte. Melodischer, wütender Punkrock mit kleineren Hardcore-Attacken und einer klasse Sängerin, wobei auch das Jungsgebrüll zwischendurch keinesfalls verkehrt ist. „Anschlusstreffer“ ist schon recht abwechslungsreich geworden, geht aber auch schön direkt nach vorne. Dazu kommt eine ganze Reihe wirklich guter, wenngleich eher persönlicher Texte (vor allem die deutschsprachigen). Inner Conflict sind mit Sicherheit vor allem denen zu empfehlen, die Musik von Spillsbury bis La Fraction und Heimatglück mögen. Fein, fein…“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 47]

"Hatte die kürzlich erschienene Best-Of der Band mich noch nicht ganz begeistern können, so tut es diese Platte definitiv. Die Band gibt es jetzt schon seit 13 Jahren und sie spielt eine melodische Mischung aus Hardcore und Punkrock mit weiblichem Gesang. Sängerin Jenny hat eine angenehme melodische Stimme, welche durch die teilweise recht aggressiven, männlichen Background-Vocals nochmals unterstrichen wird. Die teils englischen, teils deutschen Texte sind zwar öfters sehr emotional, jedoch ohne jemals weinerlich zu wirken, und das ist es auch, was diese Scheibe zu einem Hit macht. Leider ist "Anschlusstreffer" viel zu kurz, was aber bei Platten, die begeistern, leider die Regel ist. Sehr schön."
[OX Fanzine Nr. 55]

"Gutes Songwriting, Songtexte manchmal direkt lyrisch, poetisch, mal auf deutsch, mal auf englisch gesungen. Bin immer wieder platt über Jennys tolle Vocals! "Anschlusstreffer" ist die zweite Scheibe der Kölner, hier als Vinyl, aber auch als CD im Digipack erhältlich. Schön rau und gleichzeitig melodisch, nicht aufdringlich, aber so auffällig, dass die Songs hängen bleiben. Eben Inner Conflict!"
[Der Wahrschauer Nr. 48]

„Mit einem Wort: Punkrock! Dreui Jahre hat es gedauert bis Inner Conflict ihre neuen Songs weit genug ausgearbeitet hatten, um diese auf CD/LP zu pressen. Was dabei herausgekommen ist, kann man nur mit oben schon ausgeworfenem Wort beschreiben. Eine Symbiose aus flottem Punkrock – Hardcore, die endlich einmal nicht unbedingt nach amerikanischem Vorbild klingt. Die tolle Stimme von Frontfrau Jenny weiß von Anfang an zu gefallen und entführt den Hörer in mehr als nur Musik. Ganz große Emotionen. Das gefällt alles zunehmend und erinnert ein wenig an punkige Bambix. Ein Richtwert, der nur zum besseren Verständnis herangezogen werden sollte, denn Inner Conflict können das besser. Vielleicht wäre ein Vergleich mit der spanischen Band Wallride besser. Hört Euch da mal rein und entscheidet selbst. Ich bin jedenfalls positiv überrascht, da ich nicht mehr gedacht hätte, dass da noch ein Album kommt, welches mit Inner Conflict‘s Debütscheibe mithalten kann!“
[Slam Magazin Nr. 15]

"Auf diese LP habe ich so verdammt lange, sehnsüchtig gewartet. Ich liebe die Stimme von Jenny einfach. 12 Hammersongs in Deutsch und Englisch fliegen mir hier zu. Herrlich ist auch dieser teilweise Wechselgesang. Die Platte rockt....das ist feinster Punkrock, mit sehr geilen (und wie ich finde ausgefeilten) Texten, die Mischung aus Melodie und Härte ist typisch für diese Band. Die Platte ist echt verdammt geil, sollte in jeden gut sortierten Plattenschrank stehen. Kommt im feinen Klappcover und allen Texten!"
[Anarchoi Onlinefanzine]

„Das Debut hat mir sehr gut gefallen, nicht zuletzt wegen des Crass-ähnlichen Covers. Jetzt also die zweite LP. Wie beim Erstling gibt es einen Mix aus Frauen-und Männergesang sowie deutschen bzw. englischen Texten. Die Musik bewegt sich zwischen Punk und Hardcore, aber immer mit einem versteckten Popherz. So kommen schöne Hits zusammen, die man nach dem zweiten Hören mitpfeifen kann.“
[Trust Fanzine Nr. 107]

"Hit an Hit! 12 flotte Songs in 28 Minuten, da kann es einem ja gar nicht langweilig werden. Der Sound ist geprägt von Jennys Gesang, mal englisch, mal deutsch und vom Drumcomputer Dr. Rhythm, der sich nahtlos einfügt und einen "echten" Schlagzeuger nicht vermissen läßt. Prima die Aggro-Background-Chöre in den Refrains von Rönné und Carlo, das ganze rund und fett produziert. Die LP kommt auf Twisted-Chords, Garant für Qualität und die CD-Fassung kommt aus Amerika (!): www.catchphrazerecords.com. Anspieltips:"ohne boden","...und raus!" und - na klar - der Opener "zehn zu drei". Hammer!"
[Drachenmädchen Fanzine Nr. 8]

„Nice follow up to their discography Cd. This new album sounds more melodic than before, but there are more female vocals too ; I really like it a lot ! It’s melodic punk-Hc with a drum machine and dual vocals, the sound is great, the artwork is weird, as for the lyrics, they deal with personal and social topics in both English and German. http://www.twisted-chords.de“
[http://www.punk-hardcore.fr.st – Onlinefanzine]

"Bei Inner Conflict trifft wie gewohnt harter, treibender Punk auf Melodik und etwas Hardcore-Aggro, was die wuchtige Produktion noch unterstreicht. Sängerin Jenny pendelt zwischen Deutsch und Englisch, Göre und Arschtreterin und gewinnt durch ein paar schiefe Töne sogar noch an Charme. Gute Sache!"
[Rock Hard Magazin Nr. 212]

"Punk melodico tedesco con voce femminile. Che diamine ci fa qua? Beh, devo confessarlo, questo "Anschlusstreffer" mi è capitato tra le mani per caso, ed ascolto dopo ascolto mi ha convinto a dedicargli una recensione. Il perché è presto detto: è proprio un bel disco. Gli Inner Conflict sono attivi da più di 12 anni, e l'esperienza maturata sul campo si sente tutta. Anni spesi a far concerti e pubblicare split e 7" in edizioni limitate raccontano di gente che non ha certo scelto la strada più breve e semplice, ma si è costruita una credibilità pezzo per pezzo, spettatore per spettatore. La gavetta c'è tutta. E così, dopo un omonimo del 2000 ed una raccolta su CD di tutte le tracce pubblicate nei vinili, arriva questo "Anschlusstreffer". Lo stile proposto è molto simile a quello dei Bambix, quindi punk melodico che, mantenendosi saldamente sulla sponda californiana del genere, non trascura la piega meno militante di tante band odierne, alternando testi intimisti e temi politici, inglese e tedesco, hardcore e melodia. Le similitudini sono poi accentuate dal fatto che alla voce in entrambe le band ci sia una bionda dal cipiglio aggressivo. Dodici tracce senza cali di qualità, melodie sempre azzeccate che entrano in testa dopo pochi ascolti, cori ed aspetto tecnico impeccabili. Brani come "I Don't Care" o "Promises" farebbero l'invida di molti per la loro semplicità e la loro efficacia. Nulla di nuovo insomma, ma ben fatto: la vecchia ricetta orecchiabilità più carica paga sempre. Di questo "Anschlusstreffer" purtroppo ne sono state stampate però solo 1.000 copie, in digipack, ma è disponibile anche su vinile e non costa neanche 10 euro sul sito del gruppo."
[Punkwave Italien Fanzine - Direktlink: www.punkwave.it/recensioni/inner_conflict-anschluss.php]

"Bei INNER CONFLICT trifft wie gewohnt harter, treibender Punk auf Melodik und etwas Hardcore-Aggro, was die wuchtige Produktion noch unterstreicht. Sängerin Jenny pendelt zwischen Deutsch und Englisch, Göre und Arschtreterin und gewinnt durch ein paar schiefe Töne sogar noch an Charme. Gute Sache!"
[Rock Hard Magazin Nr. 212]

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