Suche
Detailsuche

News
Aktuell
Archiv

Katalog
Neuheiten
CD
Vinyl-LP
Vinyl-7"
Vinyl-10"
Tapes
TC-Releases
Testpressungen
T-Shirt
Kapuzenpullover
Girlie / Polo-Shirt
Stoffbeutel
Aufnäher
Bücher
Buttons
DVD
Sonstiges
Vinyl-Zubehör
Cheapos
Alles
Bestellen

Sonstiges
Versandinfos
Impressum, AGB
und Datenschutz

Kontakt
Hilfe & FAQ

Aktuell

Reviews: Juggling Jugulars - Nothing‘s finished 2
"I heard this record (always different songs) few separate times in varied cities and countries and didn´t quite know what the hell is this band playing in the stereos. Every time I was really surprised; what on earth? What is this band? Well, then it was Juggling Jugulars, of course. Cool.
During the old days there were always some records that were seen afterwards as essential and strongly influencial to other bands´ music, attitudes and so on... Those records were seen as milestones afterwards. I have nothing against if this record would be seen as such in the 21st century´s Finland - and why not wider as well. Too bad, but I guess that is not in my hands. Besides that the songs are properly thought from the start to end, played tight and works really well - they are simply damn good and catchy, too. The sound is very clear and good and works well. They say things in the songs - real things - and they have thought them out well. Sometimes I feel that nobody´s cares about nothing at all, but luckily that has been proved wrong once again. I must admit that I have thought exactly same things but couldn´t just put the ideas out lyrically as a whole. A band that is able to improve their stuff still after 15 years of existence is a really rare, not only in Finland, but in the world as well. It just proves that you can keep your style and think. There´s no need to put out just "something", you don´t have to make things "with the other hand". For example "I Refuse!" is a song that rises hairs in my both hands. Fucking cool! It doesn´t happen that often.
The more records you hear, the more rare are the records that really inspires you. Luckily there are some! There has always been melody in the Juggling Jugulars´ music but the term "melodic" doesn´t make justice to this band. In my ears term "melodic" sounds boring and this is not boring. It can´t be very bad when names like Rudimentary Peni (check out songs 4 and 14), early Naked Aggression (song 9) or early italian hc (11) comes to your mind. This is real punk in 2004. Check and listen by yourselves."
[Toinen Vaihtoehto Fanzine Nr. 174]

„Yeah, dieses Album macht ja richtig Laune! Da haben sich die schwer routinierten finnischen Aushängeschild-Punker mal wieder wirklich ins Zeug gelegt und ein rundum gelungenes Album abgeliefert. So frisch, wie das hier klingt, möchte man gar nicht glauben, dass die Band bereits seit über zwölf Jahren diverse europäische Bars, Kneipen und Jugendzentren mit ihrem typischen, stets nach vorne drängenden, von Hardcore beeinflussten High-Speed-Punk beschallt. Mit ein Grund für dieses kleine Phänomen dürfte auch die Frischzellenkur in Form der seit zwei Jahren zum Bandinventar gehörenden Sängerin Arja sein, welche gekonnt und in bester Punk-Frontfrau-Tradition die größtenteils sozialkritischen und politischen Texte ins Mikro rotzt, wobei sie von zwei männlichen Backgroundsängern unterstützt wird. Das Mädel scheint wirklich wütend zu sein, und das lässt sie den geneigten Hörer auch deutlich spüren. Die Songs sind treibend, energiegeladen, bringen auf den Punkt und polieren schon mal gerne die eine oder andere Fresse – die ideale Soundtrack, um auf einer Betriebsfeier den Chef anzuspucken, eine Tankstelle in die Luft zu jagen oder in einem Fastfood-Restaurant einen Haufen auf den Tisch zu setzen…“
[Slam Magazin Nr. 15]

"Mittlerweile zum Klassiker gewordene Finnen-Band. Außer Wasted die einzige Band aus Finnland, die es schafft sich mit flottem, melodiösem Punk in mein Herz zu spielen.
80er Jahre Punkrock, hier und dort ein bisschen Hardcore, das besondere sind aber eher Attitüde und Texte, die der Band das Testat Klassiker verschaffen. 14 Lieder mit weiblichem Gesang und 2 Background Sängern..."
[Pogopresse Fanzine Nr. 16]

"This Finnish band has been around for years but this is the first time I've ever heard them, and I must say I'm impressed. They make me think of a faster harder (fellow Scandinavians) DRUNK and LIFE...BUT HOW TO LIVE IT? Great high-tempo hardcore punk, melodic yet interesting, it even brings to mind RUDIMENTARY PENI (from whom they may have or may not have gotten their name) at times. Good political lyrics, male and female (I think) vocals and enough hooks to keep it afloat - this is good shit. I'll be back for more"
[Maximum Rock‘n‘Roll Magazin Nr. 256]

„In den Händen halte ich die neue Platte mit 14 Songs. In meine Gehörgänge gehen gerade Schallwellen, die mir suggerieren, dass es sich hier um Gitarrenrock punkiösen Ausmaßes handelt. Also so seit den 77ern anzutreffen und meist in Begleitung einer „Fuck Off“-Message. Mittlerweile bin ich ein alter Fuchs was die finnische Punkrock-Combo angeht. Schon erstaunlich, dass in den Texten der Band Themen aufgegriffen werden, die durchaus Tiefe erkennen lassen und sich mit vielerlei politischen bzw. sozialen Prozessen auseinandersetzen. Die Frage, die sie sich immer wieder stellen, spricht eine Einstellung an, welche mensch zu diesen Themen findet und auch finden kann, anstatt roboterartig den wachsenden Mainstream und Obskurantismus mit zu leben. Das mag in erster Linie Ablehnung sein, was aber auch nicht schwer fällt angesichts fortschreitender Degeneration, Desillusionierung und Deifikation menschlicher Natur. Hier spricht aber nicht der Defätist sondern eine Stimme, die ermutigend meint „es gibt immer eine Möglichkeit“ und damit meinen sie, da bin ich mir zu 98,3% sicher, auch das zu sich selbst finden in einer Welt, in der es schwer fällt, dem Glauben zu schenken, was wir Realität nennen. Ich sag nur Border-Denken. Die einzige Abgrenzung, die uns Juggling Jugulars mit auf den Weg geben, ist das Nein, wenn mal wieder etwas im Zeichen der Unmenschlichkeit geschieht. Das mag erstmal etwas Wischiwaschi klingen, nimmt aber Konturen an, wenn mensch daran erinnert wird, dass Sextourismus, Rassistenjokes, Militarisierung, Kapitalismus, Ghettoisierung und allgemeine Homophobie zu einem Menschenbild beitragen, was man nicht ist. Es müsste mal Gott „himself“ aus dem Himmel kommen und die Globalisierung in die Hand nehmen. Vielleicht weiss er ja, wie man die Dinge zur rechten Ordnung bringt? Aber bis dahin heißt es nur, dass die innere Revolte die Frage nach Gott beantwortet. Also die Gewissensfrage….“
[Der Übersteiger Nr. 69]

„Zwei Jahre nach dem letzten Album legen die Finnen nach, und wie man es seit den frühen Neunzigern nicht anders kennt, erfinden sie sich mit jedem Album neu – eine verblüffende Fähigkeit. Die Band um Frontfrau Arja, die durch Basser Jantsa und Gitarrist Petteri beim Brüllen unterstützt wird, fegt hier durch 14 hektische, klassische Hardcore-Songs, mal eher crustig mal eher a la DK, hat engagierte, kluge Texte und erweist sich damit mal wieder als sichere Bank. In einer knappen halben Stunde ist alles wieder vorbei, bei Songs um die zwei Minuten kommt sowieso nie Langeweile auf, wie auch Abwechslung sowieso hier großgeschrieben wird – auf einen Brecher folgt ein mittelschneller und auch mal ein ganz ruhiger Song wie das folkige „Windmills with broken wings“. Alte Schule, Baby, und das gefällt. Schön auch die Verpackung im Pappschuber mit Faltbooklet bei der CD“
[OX Fanzine Nr. 56]

“Damn, these Finnish guys have been around for ages ! And they still play the brand of melodic punk-Hardcore they’re known for, although they now have a female vocalist. This new album’s pretty good, but I dislike the big, modern production. And I am also sure these old timers could write more original songs, if they spent enough time on them. Some of the lyrics are really clever, while others are just a bunch of slogans put together. To sum it up, this is a good album but I am left with mixed feelings. http://www.twisted-chords.de“
[http://www.punk-hardcore.fr.st – Onlinefanzine]

“This Finnish punk band has for years been underappreciated internationally it seems to be. I never hear anyone talk about them, and yet each time I hear a new release I think it's awesome. This time around, they sound a lot different - throwing in a 80s new wave simplicity to the sound, and the lead female vocals are complemented with 2 back up vocals, which all layer together uniquely and there is a high-pitched voice that is snotty and unique and reminds me of something like Gand Four. The vocals here are really a stand out and large part of their sound, but musically this is new wave like, but then again they've got just as much punch and drive as you need to rock it forward and keep you on your toes. Catchy punk rock, indeed with a unique twist that really makes this stand out.”
[Slug & Lettuce Magazin Nr. 80]

"Die sympathischen Finnen von Juggling Jugulars mit dem Nachfolger zu Proganda Immunity, welches auch schon ewig her ist. Musikalisch geht es in die schnelle Punkrock Ecke mit dort ein wenig Crust, hier ein wenig Hardcore und jede Menge EuroCore Einflüssen gemixt. Dazu kommt die Stimme von Sängerin Arya bzw. der abwechselnde Mann/ Frau Gesang und die intelligenten Texte. Die Aufmachung ist, wie man es von Twisted Chords gewohnt ist, GUT. Wer schon die eine oder andere Veröffentlichungen der Band hat, wird sich sicherlich auch diese Scheibe zulegen."
[Moloko Plus Fanzine]

zurueck


Es sind keine Artikel im Warenkorb

Neu im Mailorder
Totenmond - Auf dem Mond ein Feuer
Terrorgruppe - Musik für Arschlöcher
Death by Horse - Reality hits hard
Mono für Alle - Internetalbum
Düsenjäger - Leben lieben sterben
Chaoze One - Spielverderber

Downloads
Katalog
Musik

Links
Bands




TC-Stuff
» Diskographie «
Historie
Buttonherstellung
Newsletter

Neu im Mailorder

Lyvten - Start a Fire "Im Himmel fluchen" Split-7"


Totenmond - Auf dem Mond ein Feuer TESTPRESSUNG


Mayak - Trenches