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Reviews: Lütten - Delete | Elite 12" 2
„Lütten ist die neue Band des Sängers von Dtiza. Von beiden hab ich bisher noch nichts gehört. Ob es von des Sängers Vorgänger überhaupt was Festgehaltenes gibt, weiß ich nicht. Die einseitig bespielte 12" ist auch das erste, was es von Lütten gibt. Die Band kommt aus HH und macht sowas in der Art der Hamburger Schule. Bloß ist diese Interpretation dessen etwas roher und härter. Die Texte jedoch erinnern ganz klar an das Genre. Viel Wortakrobatei und Zitate aus Mainstream- und linker Medien. Mir ist das manchmal etwas zu viel. Aber wenn man Musik mal wieder mehr als Kunst sieht und weniger als Unterhaltung, dann macht das schon einen Sinn. So zumindest verstehe ich auch das beiliegende Textblatt, welches auf der Rückseite das Niederreißen der Festung Europa darstellen soll. Muss man als solches aber erst einmal erkennen. Kunst eben. Eine Minialbum, mit dem man sich eingehender beschäftigen muss.“
[Pogopresse Fanzine Onlineausgabe http://www.pogopresse.de]

„Klingt wie die intellektuelle Seite des Punk. Intelligente deutschsprachige Texte korrespondieren mit einer leicht vertrackten, etwas hektischen Zerfahrenheit der Musik, die zumindest teilweise mit typisch norddeutschen Flair ausgestattet ist. Keine leicht verdauliche Kost, mit Lütten muss man sich intensiver auseinandersetzen. Aggressiv und sperrig. Politisch und kritisch. Lütten treten den ein oder anderen Arsch aus seiner selbstgefälligen Gemütlichkeit, mit der man es sich in der eigenen Punknische bequem gemacht hat. Substanz und Potenzial sowie Nachdenklichkeit und die Fähigkeit hinter Fassaden zu sehen sind hier deutlich raushörbar“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 51]

„Neues Projekt aus dem Norden, bei dem unter anderem der Sänger von Der Trick ist zu atmen dabei ist. Die hab ich, als es sie noch gab, ziemlich gemocht, und so verdammt weit von denen bewegt man sich auch gar nicht weg. Die einseitig bespielte 5-Track-12“ von Lütten ist aber mit mehr Breaks versehen, läuft los, hält kurz an, geht weiter und setzt schließlich zum Endspurt an, welcher auch gerne ganz zu Anfang kommen darf. Nicht gerade eingängig (zumindest nicht bei den ersten Durchläufen), manchmal sogar sperrig. Klingt irgendwie wie von „vor ein paar Jahren“ und das mein ich gar nicht böse. Recht spritziger Punkrock mit Hardcore-Elan und hier und da Pop-Appeal, der gut kommt, aber mich auch nicht crazy in love macht. Der letzte Song „Auf der anderen Seite“ ist ein kleiner Hit, ansonsten rauscht die kurze LP etwas an mir vorbei, es nistet sich nicht viel in meinem Hirn ein. Wenn ich es höre, finde ich es gut, aber wenn es vorbei ist, frag mich nicht, wie Lied drei klang…. Ich glaube aber, dass Lütten eh nicht auf der Suche nach Ohrwürmern und dergleichen sind. Doch, doch, dieser Platte kann man durchaus mal zwei Ohren leihen, sie antesten, ihr auf die Schulter ticken. Sehr lesenswerte Texte und nette Aufmachung“
[OX Fanzine Nr. 61]

„Neues Bandprojekt aus Hamburg, das zunächst mal versucht, mit fünf Songs auf einer nur einseitig geritzten LP zu überzeugen. Gut, dass die Texte beiliegen, denn das klingt produktionstechnisch oft so, wie die ältesten, scheppernden „Rauchhaus“-Ton Steine Scherben-„Ich produzier mal extra Scheisse“-Aufnahmen. Ist natürlich eine Haltung. Aber Jungs, wer soll die Messages verstehen? Und ihr habt doch genug davon. Ansonsten gefällt mir das nämlich ziemlich gut – auch inhaltlich!“
[Der Übersteiger Nr. 74]

"Kann eine einseitig bespielte 12“ Scheiße sein? Nach dem ersten, flüchtigen Durchhören war ich fast, aber auch nur fast, geneigt ja zu sagen. Denn so hektisch wie ich die Platte in Erinnerung hatte, ist sie zwar, ABER, und deshalb kann ich getrost nein sagen, dennoch sehr eingängig. Ohne Scheiß, es vergeht fast kein Tag wo ich mir die fünf Songs nicht zu Gemüte führe. Die Truppe aus HH, in der übrigens auch der ex der-trick.ist-zu-atmen Sänger mitwirkt, bewegt sich textlich sehr weit links, allerdings ohne Zeigefinger und vor allem ohne dabei auch nur im Geringsten platt zu wirken. Musikalisch haben Lütten ihre eigene, kleine Nische gefunden. Im Infoblatt steht PunkCore, könnte man so stehen lassen, mir fallen als Vergleich auch nur die schnelleren But alive Stücke ein. Macht Euch am besten selber unter www.luetten.net ein Bild, oder vertraut mir einfach und legt euch das Teil zu"
[Moloko Plus Fanzine Nr. 28]

„Meine Herren, tolle Platte. Hatte sie letzte Woche schon beim ersten mal gemocht und mir überlegt, was ich schreiben soll. Verdammt schwierig, also habe ich sie beiseite gelegt, heute morgen gehört, ….wieder keine Ahnung….und jetzt ist Abend. Vielleicht stimmt das Wort „Ausnahmeposition“ tatsächlich. Die Grundtendenz ist ein Mix aus Punk und Hardcore, jedoch der Punk ohne aufgesetzte Rock‘n‘Roll Clownereien und der Hardcore ohne die Brachialität. Dazu kommen Frickeleinlagen, jedoch kurz genug um angenehm aufzufallen und engagierte Texte ohne jegliche Peinlichkeit. Auch ist mit 5 Tracks (einseitig bespielt) keine Zeit, Ermüdungserscheinungen an den Tag zu legen. Die Platte gehört einfach gehört.“
[Trust Fanzine Nr. 114]

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