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Reviews: Guerilla - Zona antifascista Mini-CD 2
"Knapp zwei Jahre nach "Call To Arms" ein neues Lebenszeichen von Guerilla. Neben dem gewohnt brachialen Hardcore-Sound (z.B. "Bourgeois Construct") gibt es auch experimentelle Klänge zu hören, gleich beim Opener "Zona Antifascista" gibts einen Soundmix mit Disco- und HipHop-Klängen, auch weiblicher Gesang peppt den Song auf und verleiht der EP gleich mal einen unkonventionellen Einstieg.
Der Song "Streetz Are Ourz" liegt ebenfalls aus aufgemotzte Version vor, wobei der ein Stück weit fad daherkommt, so als hätte es mit dem Remix pressiert und man nicht den richtigen Plan gehabt, was man damit anfangen soll.
Die restlichen Songs hingegen sind dann wieder Guerilla wie man sie kennt, produktionstechnisch vielleicht ein wenig blecherner und dünner, als in der Vergangenheit, aber das tut der Brachialität und vor allem der Message keinen Abbruch.
Polit-Core at its best."
[Southspace Onlinemagazin]

„Radikaler und hochpolitischer Hardcore-Punk macht keine Gefangenen. Wie der Titel unmissverständlich klar macht, spielen Guierilla ununstößlichen Antifa-Punk und tragen den Antifaschismus offensiv in die Städte und Gemeinden. Schnelle, harte Songs, die aber auch Melodien besitzen und mal für unkonventionelle Ideen zu haben sind. In Zeiten der allgemeinen Politikverdrossenheit, wo junge Stumpfpunks grne mal dumpf gegen die Antifa prollen ohne eigentlich zu wissen was gerade Sache ist, finde ich Bands wie Guerilla wichtig. Gerade weil sie mit ihrer Meinung offensiv nach vorne gehen und sagen: wir sind die Antifa, wir machen Euch Wichsern Feuer unterm Arsch! Insgesamt 7 sehr abwechslungsreiche, wirklich gutklassige Hardcorepunk-Songs, unter denen sich auch ein Remix von „The Streets are ours“ befindet. Eine Mischung aus Power, Wut, Melodie und Härte“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 58]

„Zugegeben, Anfangs war ich etwas verwundert über den „neuen“, sehr tanzbaren Sound von Guerilla. Denn was im Opener „Zona antifascista“ geboten wird, hat zunächst einmal nichts mit dem von mir in OX Nr. 61 hoch gelobten Sound zu tun. Aber keine Angst, spätestens ab „Bourgeois Construct“ ist dann (fast) alles wieder beim Alten und Guerilla spielen ihren gewohnt erstklassigen schnellen Hardcore-Punk. Leider wurde zwar auch dieses Mal meine damalige Bitte, die kommenden Releases doch etwas länger ausfallen zu lassen, nicht erhört, aber dafür bietet die neue MCD noch einen Remix von „Streets are ours“, meinem Lieblingssong vom letzten Album und das ist ja auch schon etwas. Wie immer sehr zu empfehlen!“
[OX Fanzine Nr. 71]

„2002 als Agit-Prop-Projekt gestartet gibt es nun die dritte, komplett in englisch gehaltene Veröffentlichung der „Guerilla Punx“, wie sie sich selbst nennen. Sieben sehr abwechslungsreich gehaltene Titel sind auf „Zona antifascista“ enthalten, inklusive einer Remix-Version von „Streetz are ours“ vom Album „A call to arms“. Die Musik ist extrem facettenreich, vom stark von elektronischer Musik geprägten „Zona antifascista“ über Total Chaos-ähnelnde schnelle Punk-HC-Kracher „Bourgeouis construct“, „One hope“) ist alles dabei. Auch vom Einsatz einer Hammond-Orgel wird nicht zurürkcgeschreckt, so versüßt sie das sehr melodische „Conspiracy“ mit einem abgefahrenen Orgelsolo. In ein, zwei Titeln gibt es zudem noch weibliche Gesangseinlagen. Insgesamt sind die Lieder alle sehr melodisch, auch dann, wenn es härter zugeht. Die Texte sind sehr auf Antifaschismus fixiert, die CD/LP selbst ist ebenfalls der AFA gewidmet, so steht es auf dem Booklet. Die Texte sind aber keinesfalls platt, ebenso merkt man, dass Antifaschismus und linke Politik der Band ein ernstes Anliegen ist. Auf ihrer Internetseite bieten sie Songs zum Downloaden genauso an wie die Teilnahme an einem Anti-Repressions-Workshop. Feine Sache!“
[Der Wahrschauer Nr. 54]

„Yep, die Antifa-Prolls sind nach zwei Jahren mit einem neuen Tonträger back on the map! Ähnlich wie um einige andere Bands, ist auch um diese Combo ein PR-trächtiges Gerücht gestrickt worden. Denn angeblich treten sie live nur 20 Minuten und vermummt auf, weil sie vom Verfassungsschutz verfolgt oder geradezu gejagt werden. Was daran Gerücht oder Wahrheit ist? Keine Ahnung. Ist aber auch nicht wichtig, denn die paar Minuten, die die Gang auf der Bühne steht, sind ihr Geld allemal wert! Die geben alles, prollen rum und vermitteln einem das Gefühl „das da was geht“. Radikaler Antifa-Hardcore, der mit gestreckter Faust nach oben auf der Bühne propagiert und gegebenenfalls die Position um 90 Grad ändert, um dann deutlich zu vermitteln: good night white pride. Mit all meiner Unterstützung und Sympathie, Bocky!“
[Punkrock! Fanzine Nr. 4]

„Sometimes experimental, but always antifascist. Explosives Pulverfass mit einer dynamischen Austrahlung. Nicht nur vor der nächsten Straßenschlacht konsumierbar!“
[Pankerknacker Fanzine Nr. 1109 / Juni 2007]

"Sieben neue Songs der extrem linken Kapelle. Fünf davon kommen im extrem geilem, OldSchoolHardcore Gewand daher, super. Dann gibt es da allerdings noch "zona antfascista" und der "streetz are ourz" Remix, diese beiden Titel nerven ohne Ende, hier wird fleißig gerappt und das geht mal so überhaupt nicht. Hoffe das bleibt ein Ausrutscher, ansonsten wie gesagt, TOP"
[Moloko Plus Fanzine]

"Zona A - Antifa here we are, klingt es aus der Box und es ist klar, Guerilla sind wieder da. Die Band mit den stylischen Sturmmasken meldet sich mit ihrem Minialbum Zona Antifascista zurück und auf eines können sich die Fans auch beim dritten Release der Antifa-Rocker gefasst machen: musikalische Agitation. Der Schwerpunkt der sieben Songs (sechs neue und ein Remix von The Streets are ours) liegt wie man vermuten könnte auf dem Thema Antifaschismus, aber auch die Stürmung der Festung Europa (One Hope), Veganismus (The Abolishment) und Verschwiegenheit gegenüber der Polizei (Shut) liegen Guerilla am Herzen. Wie auf dem Vorgänger Call to arms bedient sich die Band der englischen Sprache, um ihre Botschaft unters Volk zu bringen. Doch musikalisch drehen die Jungs das Rad ein wenig weiter und peppen ihren Hardcore-Punk mit ein paar Beats und Rap-Einlagen sowie weiblichen Gastvocals bei Zona Antifascista und Streetz are ourz auf. Beide Songs sind zunächst vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Aber auch Hardcore-Puristen kommen dank Songs wie Bourgeois Construct und Shut auf ihre Kosten. Insgesamt erscheint die Produktion der Call to arms LP aber ein wenig druckvoller gewesen zu sein, dafür füllt das neue Release abwechslungsreicher aus. Die CD ist auf Twisted Chords Records erschienen, die Vinyl-Version kommt als einseitig bespielte und auf 500 Stück limitierte 12" auf MSM 1279 raus. Fazit: Guerilla verpacken ihr Programm auf Zona Antifascista zwar teilweise unkonventionell, aber dennoch ansprechend. Wer politisch klare Ansagen sucht und musikalisch keine Scheuklappen trägt, macht auch mit Guerillas drittem Output keinen Fehler"
[Oi-Vision.de Onlinezine]

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