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Reviews: Nein Nein Nein - Kaput Krauts "Bombing your Kleinstadt" Split-CD 2
"NEIN NEIN NEIN haben sich mit ihrem Debüt „Deine Szene ist ein Zombie“ fest in mein Herz gespielt und mich vor allem mit ihren Texten immer wieder aufs neue überzeugen können. Absolute Nonkonformität trifft auf einen kritischen Zeitgeist, denn viele deutsche Bands im Zuge des Hurra-Patriotismus während der WM anscheinend von sich gestreift haben. Nun bringen die Mannen aus Mönchengladbach zusammen mit ihren nicht weniger guten Kollegen von KAPUT KRAUTS eine Split via Twisted Chords raus, die den Titel „Bombing Your Kleinstadt“ trägt und sicherlich nicht bei jedem für Begeisterung sorgen wird.
Warum? Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich recht simpel, denn NEIN NEIN NEIN und KAPUT KRAUTS scheren sich einen Dreck um Trends und vor allem um die Meinung anderer, was sich allen voran in den wirklich guten Texten widerspiegelt. Auf „Bombing Your Kleinstadt“ bieten uns beide Bands jeweils eine handvoll neuer Songs und diverse gelungene Cover. Den Anfang machen NEIN NEIN NEIN mit ihrem wüsten deutschsprachigen Hardcorepunk, der wütend und rotzig gespielt daher kommt. Die Band bietet uns sieben neue Songs, die sich nahtlos an das Material des Debüt „Deine Szene ist ein Zombie“ reihen. Erneut wird den Plattitüden und Vollidioten unsere Gesellschaft der Kampf angesagt und durch zynische Seitenhiebe der Fokus auf unpopuläre Themen gerichtet, ohne selbst in Phrasendrescherei zu verfallen. Dabei überzeugen die Bandmitglieder mit viel Leidenschaft und Spielfreude. Neben den sehr guten neuen Songs, gibt es auch zwei gelungene Cover-Tracks von EA80 und AMEN 81. Den zweiten Teil der Split-CD haben KAPUT KRAUTS mit deutschsprachigen Punkrock gefüllt. Zwischen echten Emotionen und Wut schwingen die Jungs sich von einem gelungenen Kracher zum nächsten. Dabei wird der Vergleich des Labels mit Turbostaat als sehr passend empfunden. Textlich bieten uns KAPUT KRUATS ebenfalls viele Texte zum nachdenken und lachen, die auf jeden Fall in die Kategorie „lesenswert“ gehören. Absolutes Prunkstück der vertretenen Songs ist das kritische 'Drei Liter, Affenscheiße', dass wunderbar mit dem neu gewonnen Nationalgefühl der Deutschen abrechnet. Insgesamt eine sehr solide Leistung von KAPUT KRAUTS, die aber im direkten Vergleich mit NEIN NEIN NEIN sich knapp geschlagen geben müssen. Dennoch kann man für „Bombing Your Kleinstadt“ eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen."
[Allschools.net Onlinefanzine ; Direktlink: http://www.allschools.de/recordReview.php3?ID=37628]

"Nein Nein Nein haben, als sie noch eine relativ unbekannte Punkrockband waren, einen kleinen Kult um sich selbst erschaffen, mit ihrer Mischung aus Black Flag artigen Songs mit zynischen, ungewöhnlichen deutschen Texten, so dass sich gleich eine ganze Heerschar von Labels an der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Deine Szene ist ein Zombie“ beteiligten. Zurecht möchte ich mal behaupten, da das Album zum einen ein Knaller ohne Ende ist, zum anderen die Band sich daraufhin auch live als sehr sympathisch und fähig erwies.
Jetzt wird sich ein weiteres Album geteilt und zwar mit den befreundeten Kaput Krauts (saugeiler Bandname, anyway). Die Bands waren bereits gemeinsam auf der „Bombing your Kleinstadt“ Tour und hatten die gleichnamige Split-LP im Gepäck. Einige Monate später kommt nun die entsprechende CD Version via Twisted Chords, einem der coolsten Labels der Bananenrepublik.
Nein Nein Nein legen gleich mal mächtig vor, es hat sich nicht viel geändert seit dem Debüt, knalliger Highspeed Punk, mit Songtiteln wie „Warum stehen alle tollen Frauen auf Idioten“ oder „Ein Herz ist kein Fußball“ können sie bei mir eh nichts falsch machen. Antifunpunk, aber trotzdem mit Herz und Augenzwinkern. Genial. Und wie das bei Splitveröffentlichungen so ist, covern sie ihre Partners in Crime ebenso, wie auch Amen 81 und EA 80. Hervorragend!
Die Kaput Krauts covern dann natürlich auch einmal Nein Nein Nein und steuern 6 eigene Songs bei, die in etwa in die selbe Kerbe schlagen: Inetlligenter deutschsprachiger Punk. Zwar musikalisch nicht ganz so schnell wie die Kollegen auf der Flipside, aber trotzdem ohne jemals an Druck und Drive zu verlieren. Erinnern mich ein bißchen an ganz frühe Muff Potter. Da werden wir mit Sicherheit noch einiges hören!
Abschließend sei noch die großartige Aufmachung der CD erwähnt: Das Coverartwork ist fantastisch, ebenso wie der Rest des Digipacks und des Booklets (mit allen Texten). Als Krönung besteht die CD dann zum Teil auch noch aus einer durchsichtigen Plastikscheibe, nur teilweise bedruckt, in die in die Mitte die CD in Form einer Single-CD eingelassen ist. Das Auge pogt bekanntlich mit und dann gibt es nun endgültig keinen Grund mehr, sich diese geile Scheibe nicht zu holen."
[Southspace Onlinemag ; Direktlink: http://www.southspace.com/pages/article.php?view=7707]

"‚Bombing your Kleinstadt' – eine Platte, zwei Bands und für mich fast zwei unbeschriebene weiße Blätter Papier in Sachen Musik. Die letzte Platte von NEIN NEIN NEIN - ‚Deine Szene ist ein Zombie' - ging an mir vorbei, ohne dass ich einen Song davon gehört habe, aber irgendwie hatte ich das intuitive Gefühl: Die gehören zu den Guten! Tja, und mein Gefühl hat sich wiedermal bestätigt, NEIN NEIN NEIN haben einfach Klasse! Man kann es nicht anders sagen - die Jungs krachen ganz schön los und das in mehrerlei Hinsicht. Die Lyrics sind sehr durchdacht, differenziert und kommen ohne Parolen total klar an ihr Ziel, keinen Meter peinlich! Musikalisch genau das selbe Ding, gut klingende Riffs, die trotzdem auf keinen Fall abgedroschen oder übersättigt klingen, NEIN NEIN NEIN spielen ganzschön mit ihrem Drive, haben viele Breaks und bewirken damit, dass man sich mit ihrer Musik einfach befassen muss, nix mit hier rein, da raus! Musikalisch kann man sie im Plattenschrank getrost neben Oma Hans, Turbostaat oder den frühen Muff Potter einsortieren, obwohl das nicht heißt, dass die Band wie eine Kopie von selbigen klingt„ NEIN NEIN NEIN machen ihr Ding und Coversongs von EA80 und AMEN 81 stehen als Aussage für sich! In der groben Hälfte der Platte gibt es einen fliegenden Wechsel mit den Kaput Krauts die auf keinen Fall hinter NEIN NEIN NEIN herhinken, sondern gut aufdrehen! Die Bands passen, und das macht die Platte auch so schön zum anhören! Die Kaput Krauts ziehen aber mehr durch, schaffen große Flächen, mit genialen Riffs, haben auch zwei Gitarren zur Verfügung und knallen damit echt los! Die Jungs fahren große Melodien auf, die einem echt im Kopf hängenbleiben, haben ein gutes fixes Tempo drauf, und sie spielen mit den Wörtern. Die haben ihre Message, aber es kommt einem auf keinen Fall so vor [genauso wie bei NEIN NEIN NEIN] als wären die Dinge, die die Band anpisst, schon tausendmal gesagt, der Stuff klingt einfach frisch und ehrlich! Auch das Cover kann sich mehr als sehen lassen, hier wird einem fürs Geld ein fettes Artwork mit 12 Seiten Booklet, darin alle Texte, und im Fetten 6 Seiten Digipack vor den Latz geknallt und der Silberling kommt teilmetallisiert! Krasses Ding! Alles in allem muss man sagen, das diese Bands und diese Scheibe für Leute ist, die auf Deutschpunk stehen, der seit den 80ern auch mal einen Schritt nach vorn gemacht hat und die Jungs sind mit ‚Bombing your Kleinstadt' schon ein paar Schritte gegangen!"
[Der Wahrschauer Nr. 55]

„Nein Nein Nein stehen in meinem Plattenregal neben Bands wie Pascow oder Kobayashi. Nicht weil sie sich genauso anhören würden, sonern weil hier eine ähnliche Energie spürbar wird. Musikalisch ist das mal melodiöser, mal auf‘s deutsche Maul geprügelter Hardcore-Punk mit stellenweise exzellenten Breaks. Inhaltlich beschäftigt man sich u.a. mit Szene, (vermeintlicher) Subkultur und Zwischenmenschlichem. Wirklich ganz weit vorne sind Nein Nein Nein für mich dann aber nicht nur wegen ihres Sängers bzw. Frontschreihalses, sondern auch wegen des brillianten „Rijkaard Jugend“-T-Shirts. Nach zehn so kurzen wie knackigen Songs folgen die Kaput Krauts. Und die lassen es ein wenig punkrockiger angehen, soll heissen, die Songs sind meist etwas länger und melodiöser und erinnern zuweilen schon an Muff Potter in ihren guten Zeiten. Auch hier ist der Sänger klasse, vor allem aber sind die mitunter recht ausführlichen Texte noch einen Ticken besser als die von Nein Nein Nein (oder eben Muff Potter). Bild-und sprachgewaltig und trotzdem ziemlich direkt und durchaus politisch. Nachlesen lohnt sich! Fazit: wieder einmal eine sehr gute Platte auf Twisted Chords, wahrscheinlich sogar eine der besten!“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 59]

"Bandfreundschaft ahoi.Hatten NNN aus Mönchengladbach schon mit ihrem Debut "Deine Szene ist ein Zombie" auf sich aufmerksam gemacht, so sind die Kaput Krauts eine der empfehlenswertesten Neuentdeckungen des deutschsprachigen Punkrockkosmos. Zur gleichnamigen "Bombing your Kleinstadt"-Tour im letzten Herbst erschien die Split erstmals auf Vinyl und ist nun auch in silbernes Plastik gebrannt. NNN preschen wütend-druckvoll drauf los,schreien in zehn Songs heraus, was sie berührt. Danach legen die KK mit sieben Songs ein brachial-melodisches Brett erster Kajüte nach. Mit dem Rotz der alten Muff Potter und der textlichen Versiertheit von ...But Alive wird Sozialkritik so gut verpackt, dass ihnen keine Etiketten angeheftet werden können. Die schicke Popart-Optik rundet das ganze äußerst gelungen ab. Hoffen wir, dass auch unsere Kleinstadt nicht davon verschont bleibt."
[Visions Magazin Nr. 171 / Juni 2007]

"Boah! Bombing Your Kleinstadt, das ist eine sehr gelungene Split CD mit zwei großartigen Bands. Es geht los mit Nein Nein Nein aus Mönchengladbach, die ich bisher leider noch nicht gehört habe, obwohl ich immer wieder auf sie aufmerksam wurde. Umso mehr freue ich mich jetzt, hier zehn so exzellente Songs hören zu dürfen. Ich bin hin und weg. Der Sound ist ziemlich dick und so knallen die Gitarren ganz schön ordentlich – und man hat ganz bestimmt nicht vergessen, jede Menge Verzerrung einzubauen. Das ist Punkrock. Die Melodien sind catchy, Nein Nein Nein wechseln gerne zwischen schnellen und langsamen Parts, die Texte sind auf Deutsch, der Sänger kann einiges und ja, es erinnert auch etwas an Muff Potter – nicht zuletzt wegen des Sängers. Allerdings ist die Musik besser als der Vergleich und so ist beispielsweise nicht nur Lied Nummer drei ist ein unglaublicher Hit – aber ist ja auch von EA80 und spitze und sehr eigen gecovert. Okay, die nächsten sechs Songs kommen dann von Kaput Krauts. Was soll ich sagen, von der Band habe ich noch nie gehört und die sind genauso geil, wie ihre Kumpels von dieser Split. Der Sound ist nicht ganz so eine Wand, wie ihn Nein Nein Nein hier abliefern, dafür wirkt es noch mehr Punkrock, der Gesang ist rau, man mag auch gerne Wechsel von Geschwindigkeiten und die Texte will man einfach nur mit singen. Die beiden Bands covern je einen Song der anderen, sehr nett und zudem gibt es noch Coverversion von Amen81 und EA80 – da ist die Auswahl perfekt, vielleicht beim nächsten mal noch Dackelblut, was? Bombing your Kleinstadt verkörpert so ziemlich alles, was ich mir von gutem deutschen Punkrock wünsche. Bis hin zum Layout ist alles einfach perfekt. Ich muss mich schwer beherrschen, diese CD nicht andauernd zu hören. Hammer. Danke!"
[Trust Fanzine Nr. 124]

„Seit ihrer Debut-Platte „Deine Szene ist eim Zombie“ sind Nein Nein Nein aus Duisburg und Mönchengladbach ja zu Recht bekannt und haben ordentlich Wirbel gemacht. Auf „Bombing your Kleinstadt“ gibt es sieben neue Eigenkompositionen von ihnen zu hören, dazu drei Coversongs. Die erstgenannten gefallen mir sogar noch eine Ecke besser als der bereits erwähnte Longplayer des Trios. Rotziger (Deutsch-) Punk, nicht blöd und mit der genau richtigen Dosis Wut plus genug Cleverness, um sie in keinerlei Stumpfheiten ausarten zu lassen. Die Band ist definitiv würdig, EA 80 zu covern und verbrät deren „Häuser“ auch ganz vortrefflich. Man teilt sich diese CD – die LP-Version ist schon länger draußen – mit den Kaput Krauts, deren erster Track „Die Würfelspiele des Herrn Zebaoth“ einen sofort auf seine Seite zieht. Was ein Hit! Melodische Deutschpunkpower a la Muff Potter zu „Schrei wenn Du brennst“-Zeiten. Macht richtig Spaß! Insgesamt haben Kaput Krauts sieben Songs im Gepäck (inklusive eines Nein Nein Nein-Covers), die mich alle absolut positiv überrascht haben. Man merkt der Band richtig ihren Bock auf den Scheiß an. Die Gitarren packen, immer wenn sich die Gelegenheit bietet, ctachy Melodiezeugs rein und die Texte sind auch gut. Schöne Platte, in ebenso schöner Aufmachung!“
[OX Fanzine Nr. 72]

„Ersterer Band aus Mönchengladbach wurde quasi über Nacht zum Hit mit ihrer Debut-Scheibe „Deine Szene ist eim Zombie“. Die andere Band kannte ich bislang nur vom Namen. NNN fahren mit den sieben eigenen Songs mit angezogener Handbremse, hören sich deswegen aber kein bisschen anders an, als eine schlechtgelaunte Version von Turbostaat. Also Hamburger Schule auf Speed mit intelligenten Texten. Witzigerweise sind die Coversongs die längsten der Band! KK sind vom Stil her Brüder im Geiste. Was den Sound betrifft, so lässt man sich einfach etwas länger Zeit. Zusammen eine wunderbare Mischung, aber ohne Zeigefinger, sondern viel mehr mit dem Mittelfinger, der auch öfter den eigenen Leuten gewidmet ist, weil auch diese viel zu oft Hirnprinzen sind. Auch das Digipack ist außergewöhnlich schön geworden und die CD selbst nur teilmetallisiert. Ein klasse Gesamtwerk für Herz, Augen und Hirn!“
[Punkrock! Fanzine Nr. 4]

„Auch wenn es einem heutzutage wie ein Märchen aus längst vergangenen Zeiten vorkommt, gab es mal eine Zeit, in der Hardcore und Punk durchaus für intelligente Inhalte standen. Wer sich daran noch erinnern kann, bekommt mit der smart betitelten Split-CD „Bombing your Kleinstadt“ ein absolute Pflichtprogramm auf den Einkaufszettel diktiert. Nein Nein Nein aus Mönchengladbach parken ihre Tracks locker neben den legendären But Alive ein: aggressiver, aber durchdachter Hardpunk mit großartigen Texten über die verblödete Hardcore-Szene, zwischenmenschliche Konflikte und diverse soziale Widrigkeiten. Kaput Krauts klingen musikalisch etwas deutschpunkiger, sind aber nicht minder großartig. Sie haben im wesentlichen die gleichen Zutaten wie Nein Nein Nein getankt, agieren allerdings noch ein Stück wütender und mögen Wörter wie „Menschenmüll“, „Konsumreligion“, „Entertainmentlynchjustiz“ und „Wirtschaftsnazitempel“. Das schicke Digipack setzt dem Ding die Krone auf!“
[Rock Hard Magazin Nr. 242 / Juli 2007]

„Mit dieser Split-Scheibe liefert Twisted Chords mal wieder ordentliche deutsche Punk-Mucke ab, welche glücklicherweise nicht stumpfes Parolengegröhle bietet, sondern anspruchsvolle Thematiken mit viel Zynismus wiedergegeben in rohem und krachigem Soundgewand. Erinnert etwas an alte Boxhamsters, ein wenig Turbostaat sowie Oiro, aber erreicht deren Originalität nicht. Beide Bands klingen recht ähnlich und machen ihre Sache nicht schlecht. Man distanziert sich aber glücklicherweise von stupidem Szenepatriotismus und wirkt den peinlichen Klischees entgegen“
[Pankerknacker Fanzine Nr. 1109 / Juni 2007]

„Ich trage diese Split schon so lange mit mir herum. Ich höre sie beim Duschen, beim Auto fahren, beim Bier trinken und wenn ich drückende Verstopfung habe. Ich freue mich über die ersten und die letzten Akkorde, morgens beim Tofu-Frühstück und abends, wenn ich ein halbes Kind esse. Beim Kochen dröhnt sie, bei einer entzündeten Blase brennt sie und beim putzen der Toilette ist sie einfach nur verdammt eklig mit ihren Metal-Gitarren im Punk-Mix.
Das Einzige was ich nicht sagen und näher beschrieben kann, außer detaillierten Assoziationen die sich bei der Split-CD von „Nein Nein Nein“ und „Kaput Krauts“ in meinen Kopf jedes mal zurückkehren ist, wie ich noch objektiv irgendwie einen vernünftigen Satz auf den Bildschirm pressen kann.
Verdammt, hier gibt es einfach ein berauschendes Album von zwei Bands, die auch ab und an mal klauen, dabei aber nie allzu sehr den Rahmen sprengen. Ein Album, das intelligent, sinnig und besser ist, als so vieles Anderes und es mit allem aufnehmen kann, was auf es zukommt, mit deutschen Seitenscheitel-Irokesen. Ein Album, das eine eigene Werbetextmaschinerie verdient hätte, aber keine braucht da es selbst Parolen in die Köpfe einzemmentiert. Ein Album, das zwei Bands schmeichelhaft vorstellt und nach der Veröffentlichung im letzten Jahr auf Vinyl, jetzt auch als wunderschönes digitales Paket erhältlich ist. Ein rotziges Album, das man nicht mehr weglegen möchte und mit dem man abends im Arm einschlafen möchte um von den intelligenten Vätern der deutschen Punkmusik zu träumen und mit dem man morgens mit feuchter Hose aufwachen möchte. Ach was soll der ganze Scheiß den ich hier schreibe?!
Die Split ist einfach fantastisch und ich bereue jeden Tag, an dem ich die Platte nicht in meinem kleinen Schrank in Sicherheit verwahrt habe und sie mit Samthandschuhen in ein Abspielgerät legen konnte!“ [Fomp Onlinezine ; Direktlink: http://fomp.punkrockag.de/nav.php?name=articles&table=cdreviews&op=show_page&id=1947]

„Wow! 10mal gewohnt kurze, bratzige Punkrock-Smasher von Nein Nein Nein aus Mönchengladbach und 7mal ebenfalls melodischer, meist flotter, treibender Punkrock a la Pascow von KK aus Berlin. Darunter eine sehr gut ausgesuchte wie interpretierte Coverversion von EA 80‘s Gänsehauthit „Häuser“, das eher verhunzte „Tagediebe“ von Amen 81 und Kaput Krauts‘s „Im zweiten Anlauf (mit 200 Sachen)“ von Nein Nein Nein. Die Hauptstädter covern zwar nur „Gefressen und ausgekotzt“ vom NNN-Debutalbum, aber das richtig grandios! Und auch textlich formulieren beide Bands weit über dem sonstigen Geseier in die hiesigen Musiklandschaft. Abgerundet wird diese klasse Split-CD durch das super aufgemachte (!), aufklappbare Digipack (inklusive Textbooklet)! Was will mensch mehr?“
[Der Übersteiger Nr. 85]

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