Suche
Detailsuche

News
Aktuell
Archiv

Katalog
Neuheiten
CD
Vinyl-LP
Vinyl-7"
Vinyl-10"
Tapes
TC-Releases
Testpressungen
T-Shirt
Kapuzenpullover
Girlie / Polo-Shirt
Stoffbeutel
Aufnäher
Bücher
Buttons
DVD
Sonstiges
Vinyl-Zubehör
Cheapos
Alles
Bestellen

Sonstiges
Versandinfos
Impressum
und AGB

Kontakt
Hilfe & FAQ

Aktuell

Reviews: Kobito - Zu eklektisch 2
"Das Album “Zu Eklektisch” hat Kobito schon vor ca. 1 1/2 Monaten released. Jetzt folgt dem ganzen hier auch endlich die Review.
Beim ersten Track “Anfang” könnte man bereits befürchten, dass die Elektrokeule nach diesem Intro so richtig ausgepackt wird auf diesem Album. Irgendwie durch so ein paar Tracks in vergangener Zeit (z.B. Augen Zu – Deine Elstern) könnte man direkt auch damit rechnen. Es kommt aber anders. Das ganze Album wartet zwar mit eher außergewöhnlichen Instrumentals auf, wobei das außergewöhnlich hier als sehr angenehm eingestuft werden darf. Waren auf seiner “Schon unterwegs” noch die knallenden Hip-Hop Beats am Start, bekommt man auf dem gepressten Werk auch etwas ausgefeiltere Töne zu hören.
So liegt unter dem Song “Wer Bin Ich” ein wunderbar passender Beat mit Klavierklängen. Thematisch geht es um Kobitos Vergangenheit auf unserem Planeten. Singen die Emil Bulls auf ihren aktuellen Release “Oceanic” im Song “Ghosts”: “Keep the ghosts away from you!”, scheint Kobito bereits besessen zu sein. Aber ist ja auch eine völlig andere Musikrichtung und andere Geister – die kraftgebenden “Geister” von Track Nummer 3 nämlich.
Es folgt quasi ein Elstern Track “Höher, Schneller, Weiter“. Das Lied lebt von einem knallenden Beat, wurde auch vor dem Release bereits online released. Im Anschluss folgt ein Skit, der die Stimmung wieder etwas abkühlt. Äußerst gut gelöst, denn “Nur ein Traum” ist wieder untermalt von einem eher ruhigeren Instrumental. Inhaltlich geht es um Kobitos derzeitigen Standpunkt im Leben und das stänige Suchen nach dem Ziel.
“Vielliecht manchmal” hat wieder einen wunderbar, anfangs sanften Beat auf dem Kobito in der Hook mit seinem Sprechgesang wie angeschmiegt klingt. Es geht um Liebeskummer und den Umgang damit. Mit Gesang geht es dann auch erstmal weiter auf dem Track “Lange drauf gewartet“. Cooles, lockeres Teil mit weiblicher Gesangsunterstützung in der Hook. Auch danach kommt wieder ein “Überleitungsskit” zum etwas schnelleren Track “Zu Eklektisch“. Flowmäßig ein Highlight – die Klaviermelodie unterstützt diese Gegebenheit. Wobei diese gerade in der Hook so klingt, als wenn man bei einem aktuellen “On the Floor”-Dancecharttrack die Elektroeffekte weggelassen hätte. Aber gerade das macht den Track so einzigartig und ziemlich locker.
Und da kommt er, der sozialkritsch angehauchte Track. “How I met your Mum” lebt absolut vom ironisch lustigen Text. Hört man immer wieder gerne wegen dieser einmaligen Geschichte. Ein weiterer Featuretrack steht an. Diesmal mit Pyro One und Leijone am Beat. Zusammen suchen sie den “Wunden Punkt“. Auch von diesem härteren Beat geht gibt es mit einem Skit wieder Abkühlung hin zum “Ende“. Gelungener Abschluss des Albums über die Endlichkeit.
In der Zusammenfassung: Ein albsolut gelungenes Werk. Abwechslungsreicher als erwartet. Persönlicher als erwartet. Stilistisch anders als erwartet. Inhaltlich anders als erwartet. Und gerade deswegen sogar noch besser als erwartet. Kobito hat es mit der Scheibe geschafft eine äußerst runde Sache abzuliefern. Mit den kurzen Überleitungen gehen die Stimmungen der einzelnen Tracks in einander über, sodass das Album im Gesamtbild nicht zu abgehakt rüberkommt. Auch beim Wortsport liefert Kobito ordentlichst ab. Mit viel Wortwitz, ausgefallenen Reimen und Vergleichen macht das Hören immer wieder Spaß.
Mir fällt jetzt keine Kritikpunkt ein. Also einfach kaufen!"
[Digitales Zimmer ; Link]

„Ohje, Hip Hop. Das wird ja desöfteren in der Szene schlecht geredet. Ganz im Ernst, das hat ein Kerl wie Kobito wirklich nicht verdient. Hip Hop, wie er sich gehört. Ehrlich, direkt und kritisch. Eben das, was Hip Hop sonst aufgemacht hat und wodrauf die Großen der Musikszene, die sich Hip Hop schimpfen, spucken.
Kobito erzählt auf seinen 14 Tracks von dem Leben als junger Mensch, den Problemen der Szene, Schnöseln und Liebe. Sehr gute Mischung und er bekommt den Spagat zwischen alldem immer hin. Wer also sagt, deutscher Hip Hop sei tot – bitte mal Kobito hören.“
[Trust Fanzine Nr. 151]

„…Ebenfalls in der deutschen Hauptstadt treibt Kobito sein Unwesen, der zuletzt an der Seite von Sookee als Deine Elstern aufgefallen ist. Auf seinem Soloalbum „Zu eklektisch“ klingt er komplex und klar, setzt auf Abwechslungsreichtum und musikalische Vielfalt, rappt über Dubsteb-Beats oder Disco-Pop. Einen Eklektiker - Vorsicht: nicht Elektriker – nennt man übrigens jemanden, der aus bestehenden Elementen etwas Neues zusammensetzt. Passt!“
[Backspin Magazin Nr. 107]

zurueck


Es sind keine Artikel im Warenkorb

Neu im Mailorder
alter egon! - Stahlbeton
Toxoplasma - Demos 81/82
Ausbruch - Zahn der Zeit
Start a Fire - Schattenjagd
Halbstark - Scherbendemo
Lyvten - Bausatzkummer LIMITIERT GELBES VINYL

Downloads
Katalog
Musik

Links
Bands



TC-Stuff
» Diskographie «
Historie
Buttonherstellung
Newsletter

Neu im Mailorder

Ausbruch - Zahn der Zeit


Rememberables, The - s/t


Start a Fire - Schattenjagd