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Reviews: Beatpoeten - #Geheul 2
"#schlägerei hämmert im "Tanz-den-Mussolini"-Takt und Tommi Stumpff-Monotonie. Was folgt sind Electro-Rave-Dance Beats, Rap und Punk-Poetry. Die Beatpoeten verknüpfen punkaffine Inhalte, die ironisch und bissig intoniert werden.
Im Sprachgebrauch werden Slogans und Parolen gerappt, Kritik an Verhaltensweisen in Chatsprache ausgeübt und zickig, witzig, provokant wiedergegeben. Verbale Faust in die Fresse statt Gleichgültigkeit. Rhetorik und Metapher, Worthülsen und Unvernunft im lockeren Unsinn, aber mit ernstem Hintergrund. Worte und Namen, Schall und Rauch. Politisch betrachtet habe das Wort nicht die Macht, die herrschenden Verhältnisse zu ändern. Aber zwischen Kotzreiz und Großkotz rücken die BEATPOETEN mit Pöbel-Rap und linkspolitischem Kabarett die Verhältnisse gerade. Das Wort ist immer gefährdet und unterdrückbar, als Gegenmacht, die jederzeit in Erinnerung gerufen werden kann, aber trotzdem wichtig. Zuhören ist Pflicht, Tanzen die Kür. In der prägnanten Aussageform werden im Sensationenchaos des Alltags Punk dafür benutzt, um zwischen Egalität, Trotz und Widerstand eine Unterhaltungs-Kultur mit brennenden Barrikaden-Flair und Electro-Beat-Performance. Electroclash und Dancepunk. Die Beatpoeten sind postmoderne Denker mit Wundertüten voller Zitate und verbaler Seitenhiebe. Das kratzt dich doch..."
[Underdog Fanzine ; Link]

"4 Jahre nach dem ”Man müsste Klavier spielen können“ Album, gibt’s den nächsten Nachschlag der BEATPOETEN. Und verbale Nach- und auch Nackenschläge hat das Duo reichlich im Gepäck. Rundumschläge im Elektrosound mit Texten die deutliche Punk-Affinität aufweisen, ja in diesem Bereich eigentlich genau die Texte aufweisen, die Mensch bei anderen Punkbands oftmals vermisst.
Nämlich politisch, aber dennoch so großartig, glaubwürdig und zynisch formuliert. Direkt, aber klischeefrei, intelligent, aber nicht kryptisch gefangen. Geht gleich mal mit einem halben SCHLEIMKEIM Cover los (Ata, Fit, Spee) und danach mit “19“ gleich der nächste Hit (vielleicht sogar der Hit der Platte). Im weiteren Verlauf alles total spannend und unterhaltend und Ernsthaftigkeit sowie Humor liegen durch geniale Wortspiele meist ganz dicht beieinander. “Sie sagt“, “Grautöne“, “Noise Preuszen“ oder “Hipster bedrohen unser Leben“… ebenfalls großes Kino.
Kann als Party- und Dancescheibe fungieren, aber nur für People, die den Kopf eingeschaltet lassen – denn Message steht hier stets vor Rumzucken und Feierei. Zecken-Rap, Kunst-Pop, Zwischen-den-Stühlen-Punk, Polit-NDW – sucht euch was raus. Das Ding ist eines davon, aber genau genommen alles in Einem."
[Uglypunk Fanzine ; Link]

"Achtung: Die BEATPOETEN machen keine Beatmusik. Sie lassen sich vielmehr treiben vom Beat des Electroclash. Und das ist genau die richtige Musik, um in Zeiten, in denen der Rock die Relevanz bei der jungen Generation etwas verloren hat, die Gesellschaft zu schreddern – was sie mit Vorbliebe tun: Die BEATPOETEN scheuern den 19-Jahrigen was, die meinen, sie kennen das Leben („19“). Sie wissen: „Hipster bedrohen unser Leben“. Und sie zahlen in Songs wie „Namen sind Gaben“ und „#Schlägerei“ all die verlogenen Pseudo-Promis von heute auf und spulen deren zweifelhaften Beitrag zum Überleben der Welt mit monotonen Litanei-Attacken den Ausguss des Daseins hinunter. Großartig! Auch für Punker."
[OX Fanzine Nr. 127]

"Schon wieder so eine Scheibe, die sich scheinbar schlecht in eine Schublade stecken lässt. In Hannover bedrohen Hipster ihr Leben, und es ist #Geheul, zu dem sich die hippen Hintlerwäldler mit Hemd und Handtaschenjutebeuteln übergeben. Namen sind Gaben und hätte meine Mama mich Egge genannt, ich wäre weinend um die Ecke gerannt und hätte eine Zecke verbrannt, das Costa fast garnix, außer Überwindung. So wie vor vier Jahren, als man noch nicht mensch geschrieben hat und Klavier spielen können müsste. Alliteration ist der allerletzte Algorithmus und auf diesem Album allgegenwärtig… Alter. Ist das jetzt Punk? „Das ist mir zu sauber, da fehlt mir der Schmutz“, plärrt der bebrillte und bärtige Nichtsnutz. Ich bin doch keine 19 mehr. Ich mag die Beatpoeten. Sehr gerne. Auch wenn #Geheul der erste Output ist, den ich mir auch mehrmals und wiederholt auf der heimischen Anlage geben kann, weil das Album echt geil abwechslungsreich geworden ist. Eine Wortakkrobatik aus dem Deutsch-Leistungskurs und eine Eloquenz mit der sich jedes Schwedenrätsel bis zum letzten Kästchen füllen lässt, auch mit Buchstaben, die beim Scrabbel besonders viele Punkte bringen. Die Intention des Textes versteckt sich in einem Wulst aus Kryptik untermalt mit simplen Beats, zu denen Britney Spears vor zwanzig Jahren „Schlag mich Neugeborenes, ein weiteres mal“ geträllert hat. Ambitioniert amüsante Lesungen können die beiden auch ziemlich gut. Und auch wenns kaum zu glauben ist, sie fühlen sich auf einem ranzigen Deutschpunkfestival zwischen Kackschlacht und Mülheim Asozial genau so wohl, wie im Auditorium oder beim Sommerfest der HAZ und ich nehm denen das ab. Der Emma hat im Plastic Bomb diese Scheibe reviewt und sinngemäß in etwa so geendet und außerdem wollte ich den Typen immer schon mal zitieren… wenn du deinen Horizont erweitern willst oder jemand eine Freude machen möchtest, der schon alles kennt, besorg dir #Geheul, z.B. beim Label Twisted Chords, wo es aber auch echte Punkscheiben zu kaufen gibt."
[Human Parasit Fanzine ; Link]

"Das inzwischen dritte Album der in keine Schublade passen wollenden Hannoveraner. Da werden Elemente aus Punk, Hip Hop und Elektro einfach zusammen geworfen. Unmöglich!
Ich behaupte, der Name ist Programm und beschreibt es vermutlich am Besten. Poetische Liedtexte, die mit Beats unterlegt werden. Die Texte sind mal kryptisch, mal witzig, mal anarchistisch. Auf jeden Fall immer sehr lang, durchdacht und verdammt clever. Ohne den Charme von Punk zu verlieren, den die Beiden auf jeden Fall in sich haben.
Auch wenn sie musikalisch und optisch nicht dem Klischee entsprechen mögen bzw. wollen. Auf jeden Fall mal anders interpretiert und vertont, abseits des Mainstream oder irgendwelcher Konventionen. 12 lyrische Ergüsse, die man sich nicht entgehen lassen sollte und zum Nachdenken anregen. Nochmal etwas ausgefeilter als ihr letztes Album und darum eine Kaufempfehlung.
Falls Ihr mal Euren Horizont erweitern möchtet oder ein Geschenk für jemanden braucht, der/die schon alles hat."
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 96]

"Die Beatpoeten schreiben nicht nur ausgesprochen intelligente, gesellschaftskritische Texte, sie verpacken sie auch in wahre Sprachkunst, weswegen der Bandname schon mal absolut passt. Das Duo aus Hannover hat sich auf ihrer dritten Platte musikalisch klar an der deutschen elektronischen Mucke der 80er orientiert, stimmlich an der Neuen Deutschen Welle, mal mehr DAF, mal mehr Kraftwerk, mal Hubert K., mal UKW, mal Fehlfarben, manchmal auch an deutschen Pophiphop erinnernd wie Tic Tac Toe (echt jetzt!).
Was sie zu sagen haben, ist Punk - aber auf unnachahmliche Art eigen und zeitgemäß und FETT! Mir, die ziemlich in den 80ern hängen geblieben ist, schlägt es mit Leichtigkeit sowohl inhaltlich als auch musikalisch eine Brücke nach heute. Für mich ist alles abgedeckt.
Hörbar, tanzbar, intelligent, nostalgisch, aktuell, modern, zum Nachdenken, zum Mitdenken, logischen Entwicklungen folgen, that‘s it!
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Bonus: gibt es nur als Vinyl-LP (mit Downloadcode)!"
[Der Übersteiger Nr. 125]

"Die Beatpoeten haben echt Glück, dass man ja nicht der arrogante Snob sein möchte, der man natürlich ist. Aber um jenen Zustand zu kaschieren, höre ich mir dann sogar Bands an, die „Beatpoeten“ heißen. Denn „Don’t judge a book by his cover“ – selbst wenn man damit zu 95 Prozent richtig liegt. Die Beatpoeten gehören nämlich zu diesen 5 Prozent, die dem sonst so gerechten Vorurteil trotzen. Und das, wo man hier natürlich denkt, die Musik zu so einem Namen, die muss ganz sicher der größte Poetry-Slam-Super-Gau sein – geflutet von eitlen Befindlichkeiten, ausgebreitet auf keinem Flow aber voller trotteligem Pathos. Quasi wie Julia Engelmann mit Penis. Okay, nur so viel Mal zu den Assoziationen bezüglich des Bandnamens Beatpoeten. Die Erwartungshaltung, die dieser Act aufmacht, ist unterirdisch – wobei… vielleicht mag das aber auch ganz ausgeklügelte Absicht sein: Unterschätzt werden gilt gemeinhin als Vorteil, vergleiche Pokalspiele. Die Wahrheit liegt jedenfalls auf dem Plattenteller und die weist nichts anderes aus als, dass das Elektro-Punk-Duo Beatpoeten aus Hannover einer der interessantesten Acts im erweiterten Punk-Sektor darstellt. Eine große Textgewalt zwischen Lyrik, Prosa und Sprechgesang erzählen in vielen Songs richtiggehende Geschichten. Persönliches und Intimes trifft auf beißend Ätzendes, eine Gratwanderung zwischen Moral und Zynismus mit extrem viel Bass. Die Songs besitzen eingängige Melodien, adrenalinige Slogans. Das ist Disco-Punk mit extrem viel Sprachvermögen. Geil halt. Beim Berlinfestival vor fünf oder sechs Jahren hatte ich mich mal verkartert in ihren Auftritt in ein – kein Scheiß – Poetry-Slam-Zelt gerettet, weil ich sitzen wollte. Das passte allerdings nicht wirklich zur Musik. Aber den Song “Mein Freund ist Hipster” von damals, meine ich hier auf der aktuellen Platte unter dem neuen Titel “Hipster bedrohen unser Leben” wiederzuerkennen beziehungsweise weitergeführt zu finden."
[Kaput Mag / Linus Volkmann ; Link]

"Beatpoeten sind ein Elektro-Punk-/Spoken Word-Duo aus Hannover, bestehend aus Costa (DJ) und Egge (Sänger). Ich habe natürlich von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung, aber der Gesang wird im Stile von "0:30 gleiches Ambiente"" von Die Goldenen Zitronen vorgetragen, einem der besten Songs der Hamburger - und Beatpoeten haben immerhin inhaltlich was zu sagen. Sonst ist das nicht meine Welt. Wer Audiolith-Krams mag, mag aber wahrscheinlich auch das hier."
[Trust Fanzine Nr. 180]

"Die Erziehung meiner Eltern gebietet es mir, Arbeiten im Haushalt zu übernehmen. (Puh, das ist schon mal raus!) Ich decke den Tisch, kaufe mit ein, mache sauber, das volle Programm. Wobei ich mich neulich während der Lektüre einer Frauenzeitschrift schon gefragt habe, ob das so klug bzw. noch zeitgemäß ist, denn neben Horoskop und neuesten Frisuren fand sich ein wissenschaftlich fundierter Artikel über die fälschliche Annahme, dass im Haushalt helfende Männer mehr und besseren Sex hätten als die Spül- und Staubsaug-Verweigerer. Während dies in den 1990ern noch behauptet wurde, seien die Forscher inzwischen sicher, dass ein von Herzen kommendes Halts Maul und gib mir ein Bier den größeren Bettgenuss verspreche.
Hmm, denke ich, komme auch ich nun etwa in die Phase, die mich bei der Generation meines Opas immer verblüfft hat? Dieses trotzige Früher war nicht alles schlecht!, mit dem mein Opa versuchte, Hunger und Gefangenschaft wenigstens im Nachhinein zu besiegen? Werde auch ich bald behaupten, früher sei alles besser gewesen? Nein, das wohl nicht, aber ab und zu darf man sich auch in meinem Alter daran erinnern, dass zumindest nicht alles schlechter war als heute. Ich konnte fressen, was ich wollte, ich nahm einfach nicht zu. Mein Haupthaar befand sich noch an seiner ursprünglichen Stelle und war noch nicht auf den Rücken gewandert, und wer an einem Sonntag bei einer Seniorin klingelte, der erwischte sie nicht in Multifunktionskleidung, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit dabei, frischen Schokopudding für die Enkelkinder zu kochen. Und auch der Umstand, dass ich (Achtung, Überleitung!) vor kurzem eine sagenhafte Langspielplatte als Vinyl in die Hände bekommen habe, unterstützt die positiven Erinnerungen an früher nur zu gerne – "#Geheul" heißt sie und ist von den Beatpoeten, einer aus Hannover stammenden Band, die aus Sänger und Texter Jan Egge Sedelies und Soundtüftler Costa Carlos Alexander besteht.
Elektropunk, Technolyrik, Hölderlin-Rave, Elektrokabarett etc. – es ist mir relativ egal, als was andere die Musik der Beatpoeten bezeichnen, welche Begriffe da gefunden und welche Schubladen da aufgemacht werden. Am Ende des Tages ist es extrem gut produzierte Elektromusik mit deutschen, teils lustigen, teils politisch motivierten Texten, die in den Kopf gehen und dort bleiben.
"#Geheul" spendiert 12 Songs, gleichmäßig auf die Seiten verteilt. Zumeist sind es recht textlastige Songs, die an Iggy Pop erinnern, der ganze Tage damit verbracht haben soll, in der Hauptstraße 155 in der Fensterbank zu sitzen und seine Songtexte auf Endlospapier zu schreiben. Jan Egge Sedelies geht von Anfang an in die Vollen. Die Platte eröffnet mit dem großartigen "#Schlägerei", einer mehr oder weniger kritischen, nun ja, eher boshaften Aufzählung deutscher Namen, die mit Reimen wie Jimi Blue/NSU oder Heckler&Koch/Celler Loch aufwartet und nur mit Mühe die Liebe zum Heimatland erkennen lässt. Das zweite Lied, "19", ist eine Reminiszenz an Paul Hardcastles gleichnamigen Single-Hit aus dem Jahre 1985. Lyrische Passagen kollidieren mit linkem Duktus, es geht um Betroffenheitslyriker, um Saufgelage in Camouflage-Hosen, Laternenumhäkeler, Konsumverweigerung und Globalisierung, um Fremdenfeindlichkeit und verflossene Liebe, und auch die lethargischen Weltverbesserer, die mit dem Mund alles können und in der Realität so gar nix hinbekommen, finden ihren Platz:
katja hat beschlossen, sich aktiv zu engagieren / sie schreibt über gewalt / sie hat nichts mehr zu verlieren / menschen auf der straße / kriegen auf den laptops / brennende herzen, brennende flagshops / katja würd jetzt gern zum aufstand aufbrechen / doch der cursor am rechner / scheint sie zu schwächen / sie atmet ein, sie atmet aus / kein reim auf revolte, sie bliebt zu haus.
Und schon sind 20 Minuten um und man darf die Platte umdrehen und sich, wenn die Nadel in der Ablaufrille der B-Seite zum Stehen kommt, darüber freuen, 40 Minuten bester Unterhaltung bekommen zu haben – ohne das heutzutage auf so vielen CDs mit knapp doppelter Laufzeit hinzugepanschte Füllmaterial.
Bei vielen Bands, bei denen die Texte derart prominent in der ersten Reihe stehen, droht die Musik zum reinen Begleitgeräusch zu verkommen. Bei den Beatpoeten ist dies glücklicherweise nicht der Fall, und es wäre auch schade, zeigen doch gerade die instrumentalen Passagen und Intros eindrucksvoll, dass mit Costa ein Könner am Werk ist. Intelligenter Elektro, weit entfernt von seelen- und herzlosem Gebolze. Das erinnert an die Menschmaschine, an die nonchalanten Parolen von DAF, erinnert phasenweise an Alien Sex Fiend und Deichkind, vor allem aber an alte Zillo-Sampler. Costas Beat geht hart nach vorne, scheut aber auch vor Scooter, There’s-No-Limit-Anleihen und Tocotronic-Zitaten nicht zurück.
Mit "#Geheul" präsentieren die Beatpoeten ihren bereits dritten Longplayer (nach "Unterwegs" von 2008 und "Man müsste Klavier spielen können" von 2012). Hat mir ihr Debüt damals bereits sehr gefallen, haben sie es tatsächlich geschafft, noch tighter zu werden, in Musik und Text noch besser auf den Punkt zu kommen:
die definitionsmacht lacht / dem versierten szeneleser / lieber ein hipster im freundeskreis / als den letzten skapunkbläser / euch stören tiefe ausschnitte / rasierte brust riecht nach kommerz? / doch wer seine brüste zeigt / zeigt auch irgendwie herz.
Intelligente elektronische Musik für Kopf und Beine. Kurz gesagt: Die Beatpoeten klingen genau so, wie die Band klingen sollte, die ich gerne hören würde!"
[Fixpoetry ; Link]

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