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Reviews: Superplex - s/t 2
"Cobretti ist Vergangenheit und damit beginnt die Geschichte von Superplex, die sich aus Mitgliedern von eben diesen und Ex-Deny Everything Sänger Pablo zusammensetzen.
Ein Superplex ist ein Trick im Wrestling, bei dem eine auf einem Steil stehende Person eine andere Person (die steht ebenfalls auf einem Seil) über die eigene Schulter wirft. Beide landen auf dem Rücken und gucken anschließend möglichst schmerzverzerrt in die Kameras. Kann man sich absurde Videos zu anschauen. Hauptsache die Show stimmt.
Die Kölner Band Superplex erreicht diese Art von Show vielleicht nicht, aber das ist auch gut so. Stattdessen machen sie super straighten Punkrock. Auf unnötigen Schnick-Schnack wird auf der LP verzichtet. Die Texte handeln von Freundschaft, Zusammenhalt und dem Umgang mit Ängsten und außerdem kann man einen großen Haufen Gesellschaftskritik auf der Platte finden. Kein Wunder solchen Zeiten.
Superplex machen Punkrock der ersten Güteklasse. Schnörkellos, mit sehr viel Herz und einer Faust in die Luft. Manchmal sogar zwei.
Die Kombination Pablo und Cobretti passt auf jeden Fall. Die ganze Platte klingt sehr stimmig und ist wunderbar eingespielt. Ich für meinen Teil finde keinen Ausreißer und höre das Debüt schon ungefähr zum sechsten Mal durch, ohne das es mir langweilig wird.
Eigentlich war die Songs (zumindest teilweise) für eine neue Cobretti Platte geschrieben worden, da sich diese aber dann vorher auflösten, ist dieses neue Projekt namens Superplex entstanden. Spannend wäre, wie die Lieder wohl als Cobretti-Release klingen würden. Wir werden es nie erfahren. Und das ist okay."
[Prettyinnoise ; Link]

"Nach dem Split von COBRETTI waren viele neue Songs bereits fertig geschrieben. Die Band fragte Pablo von Deny Everything, ob er diese einsingen würde. Nach ein paar Proben, einigen Schliffen und drei Wochenenden im Studio ist Superplex das Ergebnis dieses Prozesses, sowohl bezogen auf die Band wie auf das Debütalbum. Superplex ist Gemeinschaftsprojekt und impliziert HeartCore. Musik als eine Herzensangelegenheit, ein Kontrapunkt zur hektischen materialistischen Welt. Mit deutlichen Washington D.C./Boston-Emocore-Anleihen gibt es nicht nur sehr vielschichtige rockige Songs, die eine unglaubliche Intensität ausströmen, eine kraftvolle Dynamik entfalten und vor allem mit dem letzten Song "Up against the wall" eine bewegende, stärkende und erfüllende Leidenschaft entwickeln, die ein Mitten-im-Leben-stehen aufzeigt. Superplex haben viele intime, persönliche Atmosphäre gelautmalt, die eine bissige Zähigkeit in komplexer Vielfalt offenbart, die durch die stärkere Betonung von Gefühlen wie Verzweiflung und Wut sowie hauptsächlich durch zwischenmenschliche Themen ("Not losing heart", "Greetings from the seas of sorrow") geprägt ist."
[Underdog Fanzine ; Link]

"Eine HipHop-Crew, die in den Neunzigern hängen geblieben ist? Oder eine neue, ultraelastische Stichsäge von Bosch? Zugegeben, beides könnte sich hinter dem Namen SUPERFLEX verbergen. Tut es aber nicht. Sondern eine neue Combo mit alten Bekannten: COBRETTI haben sich Unterstützung von Pablo (ex-DENY EVERYTHING) geholt und quasi nahtlos weitergemacht mit dem, was beide Bands sehr gut konnten: Melodic-Hardcore-Punk spielen wie zu seinen besten Zeiten. Jetzt, da SHOOK ONES auch nach Ewigkeiten mal wieder einen rausgehauen haben, scheint der Style also wieder in Mode gekommen zu sein. Das bleibt zumindest zu hoffen, SUPERPLEX liefern auf jeden Fall 13 Gründe, die dafür sprechen."
[Fuze Magazin Nr. 75]

"„Supaplex“ war in den Achtzigern eines meiner ersten Computerspiele. SUPERPLEX sind das Vermächtnis von COBRETTI (vier Fünftel) und DENY EVERYTHING (ein Fünftel). Da kann man auf den ersten Blick nichts mit falschmachen. 13mal melodischer Punk, der dir trotz aller Eingängigkeit immer eine schöne Schippe voll Dreck ins Gesicht wirft und sich im Mittelohr festklopft. Midtempo überwiegt. Kennt man noch SERPICO? So in etwa, plus BOUNCING SOULS und MARSHES. In den Neunzigern wäre das ein gutes Ding für Jade Tree oder Go-Kart Records gewesen. Klingt wie live eingespielt, hier und da ein wenig sloppy, aber dafür mit viel Drive im Handgelenk. „This is just an exercise“, „Dazed and confused“ und „Sea of sorrow“ sind meine Favoriten. Möchte ich gerne mal live sehen. Adult Punkrock von Leuten, die wissen wie das geht. LP kommt in dicker Hülle und mit Innersleeve."
[OX Fanzine Nr. 143]

"Wer Punkrock nicht nur an der Oberfläche verfolgt, ist garantiert schon mal über die Bands COBRETTI und / oder DENY EVERYTHING gestolpert. Was die jetzt mit SUPERPLEX zu tun haben? Nun, SUPERPLEX ist das Nachfolgeding von COBRETTI. Dieselben Leute bis auf den Sänger, der kommt von DENY EVERYTHING. Hätten wir das auch geklärt.
Geboten wir ultra-melodischer Punkrock. Aber weniger diese High-Speed-Melodic-California-Punk-Schiene, sondern mehr so ne´ Mischung aus Punk´n´Roll und Emo-Post-Punk. Die Stücke sind auf der einen Seite total geradeaus, auf der anderen aber auch total vielseitig. Durchweg eingängig und hymnisch, durchdacht und mit ganz viel Herz – weshalb die ganze Geschichte als Heartcore gut auf den Punkt gebracht werden kann.
13 lässige Songs, die im Ohr hängen bleiben, auch nach mehrmaligem Hören spannend bleiben und die somit einfach Spaß machen. Vermutet Mensch beim Anblick des Plattencovers nicht unbedingt, überrascht aber vielleicht gerade deshalb umso mehr. Kann was!"
[Uglypunk Fanzine ; Link]

„Das Cover sendet zwar eher 90er Jahre Hip Hop Vibes und es gab ja von Twisted Chords auch durchaus bereits einige Veröffentlichungen, die ins besagte Genre fallen. Nichtsdestotrotz gibt es von Superplex auf dem gleich betitelten Debüt melodischen Hardcorepunk gehobener Qualität zu hören, der vermutlich manch einem Menschen schon beim ersten Genuss merkwürdig vertraut vorkommen dürfte.
Schuld daran dürfte vermutlich vor allem die Tatsache sein, dass Superplex sozusagen aus der Aache von Cobretti entstanden sind (mit tatkräftiger Unterstützung von Pablo von Deny Everything, der bei Superplex nun den Gesang übernommen hat) und dazu auch noch zuvor unveröffentlichtes und nie gespieltes Material von Cobretti bei Superplex seinen Einsatz findet.
Weswegen man dat Review eigentlich auch ziemlich kurz halten kann: Wer Cobretti mochte, kann mit Superplex nicht viel verkehrt machen.“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 107]

„Die Kölner Superplex sind im Prinzip Cobretti mit dem Sänger von Deny Everything. Die Band spielt guten, melancholischen und oft hymnischen Hardcore-Punk, der vergnüglich anzuhören ist. Fans von Saves the day, Kid Dynamite und Lifetime dürften sich bei diesem Debüt bestens aufgehoben fühlen. Ich kann mir zudem vorstellen, dass die Musik von Superplex vor allem auf einer Bühne gut funktioniert und hoffe, die Band mal irgendwo zu sehen zu bekommen. Ich glaube übrigens – daran musst ich zumindest beim Anhören dieses Albums laufend denken -, der Band würde ein deutschsprachiger Gesang ziemlich gut stehen; vielleicht sogar noch besser als der englischsprachige Gesang.“
[Trust Fanzine Nr. 196]

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