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Reviews: Mayak - Trenches 2
"Mayak aus Bielefeld erschaffen ein nihilistisches, destruktives apokalyptisches Klangbild, welches düster, hoffnungsarm und unglaublich vielschichtig ist.
Dafür verantwortlich ist der stete Wechsel aus Bombast-HC, Scream, Crust, Doom, Black Metal und weiß der Teufel noch eins. Die Wechselwirkung aus schleppender Rhythmik und infernalischen Riffs, wütendes Gebrüll und ritualisiertes Gefluche produziert ein Höllenfeuer und instrumentale Schönheiten, die bspw. den epischen Titeltrack vorausgehen. SatansjüngerInnen und Dreadlock-Crusties haben ihre Freude an der Symbiose aus dreckig-fiesen Passagen und der filigranen Kombination von Elementen des Doom/Post Metal und des Hardcore-Punk. Der leidensfähige Gesangsstil und die dynamische Vielfalt lassen das Soundgerüst unberechenbar erscheinen und der apokalyptische Crossover ist spielerisch reizvoll umgesetzt, da ihr experimenteller Ansatz und die Musikarrangements mit einer dichten Atmosphäre und reduzierter Aggression geprägt ist.
[Underdog Fanzine ; Link]

"Vor sechs Jahren haben MAYAK aus Bielefeld mit einer vier-Song-starken EP ihren Reigen durch das Universum eröffnet. Damals haben sie noch Hardcore mit ein wenig Death Metal gewürzt. Inzwischen ist der lärmende Fünfer mit ihrem zweiten Album „Trenches“ vom Weg der rohen Gewalt abgekommen hin zu differenzierteren Gefilden ohne dabei an Intensität einzubüßen.
MAYAK haben ihre neuen Songs mit etwas mehr Atmosphäre und Struktur angereichert, sodass diese mehrdimensionaler erscheinen. Ihre Crust-/Hardcore-Wurzeln sind weiterhin unverkennbar, doch Doom- und Black-Metal-Elemente verstärken die düstere Stimmung der acht neuen Songs. Wutausbrüche blenden dabei in manische Passagen über, die immer wieder von gradlinigen Crustcore zu explosiven Extremen pendeln. Die oft ruppigen Übergänge in den Stücken sind nicht schön, erzielen aber ihre Wirkung unmittelbarer als unnötige Schönfärberei. MAYAK wollen mit „Trenches“ ja auch keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern Emotionen, dunkle, unschöne Emotionen transportieren. Das gelingt ihnen vorzüglich. Der massive und doch rohe Sound trägt seinen Teil dazu bei, dass die acht Stücke einen geschlossen-bedrückenden Eindruck hinterlassen ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Die Songauswahl variiert vom zweiminütigen Blackened-Hardcore-Faustschlag „Our Suffering“ bis zum Post-Black-Metallischen Titelstück mit seinen sieben Minuten. Dies ist auch zugleich das Highlight des halbstündigen Infernos. Crusties, Hardcoreler und Metalheads dürften sich mit „Trenches“ gleichermaßen angesprochen fühlen, sofern sie sich trauen, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Mit ihrer antifaschistischen und anti-sexistischen Einstellung halten MAYAK nicht hintern Berg. Diese dringt immer wieder in ihren Texten durch, auch wenn sie nicht wie Butter dick aufs Brot geschmiert wird. Das zurückhaltende Artwork in Form einer Tarot-Karte – hoffentlich im Siebdruck schwarz auf Paketbraun – rundet ein gelungenes Hörerlebnis adäquat ab.
Mit„Trenches“ legen MAYAK ein durchaus eigenständiges Album vor, das mit vielen positiven Trademarks aufwarten kann: Energie, Ausdruckskraft, Atmosphäre und Abwechslung. Und da sagt noch einer, Bielefeld gibt es nicht!"
[Dremufuestias Fanzine ; Link]

"Die Bielefelder Black Metal/ Crustcore Band MAYAK hat vor Kurzem mit TRENCHES ihr zweites Album veröffentlicht und dieses über TWISTED CHORDS herausgebracht. Meiner Meinung nach hat das Quintett musikalisch, im Vergleich zum letzten Record, einen riesigen Sprung nach vorne gemacht und kann auf ganzer Linie überzeugen. Wer auf frostige Riffs, Blastbeats und groovige Basslines abfährt, sollte sich unbedingt näher mit der Scheibe auseinandersetzen.
Zwar ist TRENCHES offiziell erst seit ein paar Tagen draußen, jedoch hat mich das Album schon beim ersten Hören dermaßen abgeholt, dass ich seitdem kaum eine Minute Zeit verbringen konnte, ohne diesen Langspieler durch meine Anlage zu jagen.
Die Songs der Scheibe enthalten einen, passend abgemischten, Mix aus Hardcore Punk, atmosphärischem Black Metal und dreckigem Crust, der mit äußerst starkem Riffing auf sich aufmerksam macht und bereits im ersten Durchlauf für Furore sorgt. Ein großer Teil der jeweiligen Titel besteht aus drückenden Blasts, massiv tönendem, schnellen Gitarrenspiel und dem bereits erwähnten, groovenden Bass, dazu findet man aber auch verschiedene Elemente aus anderen Genres vor. Das Verhältnis der eingestreuten Einflüsse ist ausgewogen und führt zu unvorhersehbaren, spannenden Songstrukturen, die immer wieder für die Ein- oder andere Überraschung gut sind. Für den finalen Schliff sorgen allerdings die Vocals, deren gefühlvolles Gekeife den Sound letzten Endes unverwechselbar macht.
Seit dem 14. Dezember kann man sich TRENCHES, als Tape oder Vinyl, über TWISTED CHORDS zulegen. MAYAK haben aber, für 2019, auch angekündigt wieder mehr Shows spielen zu wollen. Wer also Versandkosten sparen will, darf sich auch gerne live von der Qualität dieser Band überzeugen und danach den Record kaufen. MAYAK melden sich auf beeindruckende Art und Weise zurück und zeigen uns, dass Black Metal und Hardcore zusammen, nicht immer in blanker Langeweile enden muss. Gerade jetzt, in den anstehenden kalten Wintertagen, bietet es sich an TRENCHES auszuprobieren und sich der düsteren Atmosphäre vollends hinzugeben."
[Trvefrykt Fanzine ; Link]

"Die ersten Töne erklingen und es wird sofort klar: jetzt wird's dreckig! Mayak bringen in ihrer etwas mehr als sechsjährigen Historie ihren zweiten Langspieler an die Hörer, und das Ding hat es in sich.
Auf dem großartigen Label Twisted Chords ist die Scheibe "Trenches" der fünf Bielefelder in schwarz oder gold erhältlich, und gleich welche Farbe sich auf dem Plattenteller dreht, wird kein Auge trocken gelassen.
Mayak spielen crustigen, dreckigen und schnellen Hardcorepunk, der mit ordentlichen Portionen Sludge und Black Metal serviert wird. Ein Hochgenuss für jeden Gourmet organisierten Lärms. Schnelle Rhythmen, die es unmöglich machen, still sitzen zu bleiben, werden überlagert von eiskalt metallenen Licks, brachialen Soundlandschaften und mal tief röhrendem, mal heiser schreiendem Gesang. Mayak schaffen es, bei jeder Geschwindigkeit zwischen stampfend doomigen Halftime bis hin zu schwarzemetallenen Tempoattacken und allem, was dazwischenliegt, zu packen, mitzunehmen und zu bewegen.
Die Platte dürfte Fans und Verehrer vieler Genres begeistern. Ob man nun in der Badewanne am liebsten Totenmond, Fall of Efrafa, Martyrdöd, Immortal, Wolfbrigade, Kylesa oder doch eher ISIS, Russian Circles oder Amebix hört: hier ist für jeden etwas dabei. Und das geschickt und liebevoll verpackt, so dass es ein stimmige Gesamtwerk darstellt. Mayak nennen ihren Stil laut Bandcamp Seite "Some kind of sludgy metalpunkblabla"; ich persönlich würde es "Blackened Sludge Punk" nennen. Aber das nur so als persönliche Randnotiz.
"Trenches" umfasst acht Tracks, die sich wie ein roter Faden knapp über eine halbe Stunde lang um das Vinyl wickeln. Der Spannungsbogen ist dabei perfekt aufgestellt. Mayak nehmen immer mehr Geschwindigkeit auf, bis sie kurz vor Ende auf dem Track "Bury me in the Smoke of Doom" nur noch mit schweren langsamen Schritten über die verbrannte Erde wandern, die sie hinterlassen haben. Daraufhin wird im großen Finale "Walk with the Swarm" ein letztes Mal ausgeholt und alles zerstört, was sich noch bewegt.
Mayak's "Trenches" ist eine absolute Empfehlung und ich hoffe aus tiefstem schwarzen Herzen, dass noch im ersten Quartal des Jahres 2019 sämtiche 500 Kopien der Platte verkauft werden."
[Mangorave Fanzine ; Link]

"Vor fünf oder sechs Jahren habe ich Mayak aus Bielefeld im JUZ Illingen live gesehen. Damals, mit Souls For Sale auf Tour, hat die Band mächtig Eindruck hinterlassen! Inzwischen sind zwei Alben und eine EP raus. Das neue Werk hört auf den Namen Trenches und hat acht Songs. Der Schriftzug der Band lässt es den neuen Fan erahnen: es gibt Black Metal auf die Ohren, verfeinert mit ’ner Prise Hardcore. Kvelertak meets Purified In Blood! Leise kann man das nicht hören! Die Songs haben teilweise beachtliche Längen, so dauert der Titeltrack schon über sieben Minuten! Das Album ist sicher ein Must-have für jeden Black Metal Fan! Super umgesetzt!"
[Awayfromlife Onlinefanzine ; Link]

"Etwas Namedropping vorweg. Die Musiker von MAYAK spielen nebenbei auch noch bei RUINS, RATFEAST und SOULS FOR SALE und wissen somit ziemlich gut, wie man ein Instrument bedient oder die Stimme einsetzt. „Trenches“ ist nach ihrem 2014´er Debüt „Allegiance to none“ und nach Lineup Veränderungen nun ihr zweiter Longplayer.
Düster und ziemlich intensiv krachen einem die 8 Songs um die Ohren und versuchen alle möglichen extremem Musikstile zu vereinen. Hardcore, Punk, Crust, Metal. Macht mächtig Druck, ist mächtig brachial und das alles auch noch im Doppelpack, da zur Power der Musik auch noch eine ultra fette Produktion kommt.
Die Vielseitigkeit berücksichtig trotz härterer Gangart sogar melodische Parts, gerne schleppend unterstrichen. Die LP bringt 350g auf die Waage und kommt mit Cover aus Naturpappe. Alternativ dazu gibt’s das Ding natürlich noch digital oder für MC-Fans als limitiertes Tape."
[Uglypunk Fanzine ; Link]

"Es gibt kaum etwas Langweiligeres als Labels, die immer dieselben Platten von Bands mit unterschiedlichen Namen herausbringen und monoton für ein einziges Genre stehen. Twisted Chords gehört eindeutig nicht dazu, und ich verfluche mich gerade, dass ich das als aufrichtiges Lob zu verstehende Statement nicht besser verpacken konnte, Asche auf mein unwürdiges Haupt. Nein, Twisted Chords lässt sich zum Glück nicht auf ein Genre festnageln und bringt immer wieder Platten raus, die einen überraschen.
Das gilt auch für MAYAK, denn die Band spielt ultradreckigen Black-Metal-Punk (nenn es Blackened Hardcore, wenn du dich dann besser fühlst, mir scheißegal, du Penner, aber such dir einen Job und zieh endlich bei deinen Eltern aus, wenn wir schon dabei sind) mit geschichtetem Krähengesang, der von ganz unten kommt, Doom und Sleaze mit im Rucksack trägt und so was von ultra massiv und groovy durch die Boxen trieft, dass es wehtut. Begeistert mich im selben Moment gleichermaßen wie damals die ersten Platten von KVELERTAK und SVFFER. Absolut der Soundtrack, den unsere Zeit verdient hat. In höchsten Tönen empfohlen! Eiwei, ist das gut!"
[OX Fanzine Nr. 143]

„Bei dieser Band aus Bielefeld tummeln sich Leute von Ruins, Ratfeast und Souls for sale. Und ich muss echt sagen, die machen ihre Sache mehr als gut. „Trenches“ ist ein fieser kleiner Metal/Punk-Bastard, der von Anfang bis Ende voll auf die zwölf gibt. Wer auf stuff wie Alteri, Jungbluth, Deathrite oder ähnliches steht, sollte hier definitiv zuchlagen!“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 107]

„Deckung! Hier wird tonnenschwer geschossen. Mayak stammen aus Bielefeld und rekrtiert sich aus Leuten von Ruins, Ratfeat und Souls for sale. Sie haben die Besetzung um eine zweite Gitarre ergänzt. Dies ist ihr zweites Album nach dem Debut von 2014. Es trieft nur so vor tief-schwarzem DIY Metal-Hardcore, dreckigem Sludge und allem dazwischen. Das erinnert an Jungbluth, High on fire oder auch an Venom Priest. Genau richtig kraftvoll produziert mit einer großen Melange aus aggressiven Blastbeats, gebellten Melodien und Metal, Metal, Metal. Das packt und reißt mit. Ein schönes Cover rundet diesen mehr als gelungenen Release ab.“
[Trust Fanzine Nr. 196]

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