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Reviews: Between Owls - Wellness 2
"Smooth, smart und antiquiert. BETWEEN OWLS lautmalen ein Klangbild, in dem Retro Chic, Mettigel, Cocktails und kühle Plastikwelten jene Atmosphäre und Stimmung produziert, die Gedanken an Silvester Buffet, Kindheitserinnerungen, Kalte Platten auslösen. Etwas verrucht und verraucht, lasziv, cool und jenseits vom Ernst des Lebens zwischen IDEAL, Katrina and the Waves und frech-forschen Inhalten relaxt die Band im Wellness-Urlaub mit fluffigen Melodien und leichter Unterhaltung mit abwechselndem Karibik-Salsa-Flair oder Nordsee-Wattwanderung-Tour bei auflaufendem Wasser. Aktives Erleben, Nostalgie, Moonshine-Romantik, Hinterhof-Party und Sonntagnachmittag-Spaziergang mit Enten füttern. Ein Gesamtpaket für alle Sinne, stil- und reizvoll, mit Einladung zum Tanz und Dinner und aufregendem Rendez-vous mit offenem Ausgang."
[Underdog Fanzine ; Link]

"Das Quartett BETWEEN OWLS hat jüngst im Freiburger Slow Club sein Debütalbum „Wellness“ live vorgestellt. Die Band wird auf Konzertflyern schon mal als „Musik, die deinen Eltern gefällt“ promotet, der Slow Club kündigte sie als „Knutsche-Punk“ an. Live erinnerte die Band ein wenig an NICHTS, die nur wenige Wochen später auch dort gespielt haben. Manche mögen HANS-A-PLAST als Reminiszenz anführen, denn die Stimmlage von Sängerin und Gitarristin Maggie erinnert an Annette Benjamin von HANS-A-PLAST, wie diese einst „Lederhosentyp“ schmetterte. Allerdings gelingen der Band auch griffige und wirklich schöne Pop-Melodien wie in „Moon“, wie sie beispielsweise DESPERATE JOURNALIST auch nicht besser hinbekommen hätten. BETWEEN OWLS kategorisieren sich selbst als „Indie-Pop-Punk-Wave“, NDW spielte aber vermutlich auch eine Rolle in der musikalischen Sozialisation der Musiker. In jedem Fall haben BETWEEN OWLS frischen Wind in die Freiburger Musikszene gebracht."
[OX Fanzine Nr. 143]

"Ich muss ja sagen, die Genreeinordnung „beschwingter Indie-Post-Punk-Pop-Garage-Mix“ schreckt mich ja schon ein wenig ab. Und auch das seltsam anmutende Artwork des Digipaks macht mich jetzt nicht besonders an. Ich wage es aber dennoch und schiebe die Scheibe etwas zaghaft in den CD-Schlitz.
Nach erstem Durchhören stelle ich nun aber fest, dass das Cover eigentlich ganz gut zum Inhalt passt. Denn hier gibt es facettenreichen Indie-Pop, der eigentlich nicht wirklich einzuordnen ist. Süße Melodien paaren sich mit flotten Rhythmen, die verschiedenste Einflüsse besitzen. Alles sehr eingängig und beschwingt, aber auch mit Tiefgang, was die Texte betrifft. Diese sind hauptsächlich in englischer Sprache verfasst, aber auch deutsche Lyrics schleichen sich mit ein. Aber man kann sich die Stücke auch getrost anhören, ohne auf diese zu achten. Somit kann die Scheibe als gediegene Hintergrundmusik fungieren, aber auch den intensiven Hörgenuss bedienen. Gut, ich würde mir die Sachen jetzt nicht dauernd reinziehen, dafür ist mir das Gesamtwerk dann doch etwas zu seicht, aber für zwischendurch taugt der Sound der Freiburger dann doch und kann auch in verschiedenen Stimmungen Anwendung finden. Das zeigt, dass es der Band gelungen ist, verschiedene Elemente zu einer Einheit zu bündeln, die auf vielen Ebenen funktioniert.
Auch wenn das eigentlich nicht mein bevorzugter Musikstil ist, muss ich doch sagen, dass BETWEEN OWLS ein ansprechendes, stimmungsvolles Werk gelungen ist, das einen Blick über den Tellerrand durchaus gerechtfertigt. In eine bestimmte Nische lässt sich die Band nämlich keinesfalls stecken."
[Uglypunk Fanzine ; Link]

„Wow! Was für eine geniale Platte! Vier Jahre haben die Musikerinnen und Musiker aus Freiburg an diesem Debut-Album gearbeitet und es hat sich gelohnt. Die Stücke sind stark an die Musik der 80er Jahre mit all ihren Facetten angelehnt, mal Ne135]w Wavig, mal mehr NDW, mal Ideal, mal Blondie, mal Independent, mal Punk, mal Garage, mal Surf, mal in Deutsch, mal in Englisch gesungen, mal von der Sängerin, mal vom Sänger. Enorm abwechslungsreich, immer sehr melodiös und energiegeladen und von A bis Z durchgehend hörbar.
Und Achtung: mit großer Ohrwurmgefahr! Die ersten zwei Drittel der insgesamt 12 Stücke sind gute Laune pur, bevor es gegen Ende auch etwas melancholisch wird. Ich weiß gar nicht, was ich als Anspieltipp empfehlen soll, mich begeistern nahezu alle Tracks. Aber vielleicht gefällt mit „Seaside“ sogar noch ein Mü besser als die anderen großartigen Songs.
Leider touren sie bislang nur in Süddeutschland, aber wir hoffen sehr auf einen Auftritt irgendwann in Hamburg!“
[Der Übersteiger Nr. 135]

„Achtung… KEIN Punk enthalten. Ganz nette Fahrstuhlmusik in Richtung Indie-Garage-Mixup, der sich zwischen Kings of Convienience, Cat Power und Turbostaat spannt. Ein durchaus gelungenes Werk, das einen Blick über den Tellerrand rechtfertigt.“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 107]

„Aus Freiburg stammt diese Indie-Pop-Kapelle, die nun nach Bestehen ihre Debüt-LP an den Start bringt. Generell wird darauf viel geschrummelt und geschrammelt, bisschen gefidelt und gegniedelt, aber man bleibt sich treu in der gut gelaunten, ja auch manchmal etwas melancholischen Indie-Pop Blase, die nicht unbedingt mit Ecken und Kanten ausgestattet ist.
Der erste Song ist dabei erstmal eine enorme Enttäuschung, wird doch sowohl auf männlicher wie auf weiblicher Seite sehr dünner Gesang vorgetragen und hüpft man gewählt langweilig vor sich hin. Ab dem zweiten Song merkt man aber, dass die Band etwas mehr nach vorne geht und auch gesanglich mehr zu bieten hat, keine Ahnung, was Between Owls bei diesem vergeigten Intro-Song geritten hat. Die Band kann dann durchgängig eingängig und verspielt zugleich sein, wobei sie mich in guten Momenten an MIA und The Libertines erinnert, in schlechten Momenten aber auch an Juli oder Silbermond.
Das Info-Sheet erzählt interessanterweise mehrfach von „punkigen Momenten“ und „Spannungsfeld zwischen Pop und Punk“, aber das kann ich kaum bestätigen – da ist mir die Definition von Punk doch zu weich, um hier einen Anker zu setzen. Es ist mehr ein Hang zu Garage-Rock, der immer wieder durchschimmert und auch zu Gefallen weiß.
Keine schlechte Platte, vor allem für den anstehenden Sommer eine gute musikalische Untermalung für Erstsemester und solche, die es noch werden wollen.“
[Trust Fanzine Nr. 196]

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