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Reviews: Death by Horse - Reality hits hard 2
"Zwischen Summer groove, alleine im Regen tanzen und "CowTittySuckingFckingMenstruationEatingFreaks" servieren nicht Fury in the Slaughterhouse, sondern Death by Horse, frisch-frechen Punkrock, der vitalisiert und bisweilen eine Stampede auslöst.
Mit Spaß in den Backen, bereit für spontane, verrückte Ideen mit Oironie und arschtretende Rhythmik knallt die Band Songs an den Latz, die mit biestig enthusiastischen Dolores O'Riordan-Referenzen und wild wütenden Riffs, die immer schön harmonisch durch die Gegend galoppieren. Wenn Sängerin Jahna in "Cancer" aufzählt, was sie alles ist, wirkt das beängstigend ehrlich und leidenschaftlich. Ein toller Song, der aufwühlt, mitreißt und am Ende mit versöhnlich-melancholischen Pianoklängen endet. Dann gibt es Gospel-Punk, Hau-drauf-Melodic Punk und ein Song über einen Freund von Jahna im Ska-Fuck-You-Rhythmus. Super eingängige Refrains wie in "Straight Edge" bringen das ZNS zum vibrieren und bei "White Christmas" brennt der Baum. Das Album bzw. der Albumtitel legt offen, dass die Kombination aus schönem Schein und einer harten Realität immer noch mit Action, Spaß und Kreativität kollidiert und ganz ohne Klischees auszukommen mag. Flip Flop Punx olé!"
[Underdog Fanzine ; Link]

"Den ganzen Tag bei Facebook? Und ohne Insta ist es finster in deinem Leben? Fuck Off, das ist kein Leben! Obwohl, man kann euch Online-Junkies schon verstehen, denn “Reality hits hard“. Da holt man sich schon mal eine blutige Nase. Die Schweden von DEATH BY HORSE, gegründet 2015 und mit ihrem Debüt-Album schon ein Ausrufezeichen gesetzt, machen mit ihrem zweiten Album vieles noch besser. Die zwölf Stücke brennen ein wahres Feuerwerk ab. Mal ruhig, mal schnell, mal melancholisch, mal wütend, mal fröhlich, mal witzig aber immer... ich betone immer, mit Melodie und einem (rauen) Charme dem man sich kaum entziehen kann. Tatsächlich ist die Scheibe mit ihren zwölf Songs abwechslungsreich wie kaum eine Platte die ich in letzter Zeit gehört habe. Dadurch kommt keine Langeweile auf und auch intensives Hören gestaltet sich hier zu einem Genuss. Die Band bewegt sich zwischen Baboon Show, druckvollem ´77er Punk, Melody-Core der alten Schule und von dort ist es nicht weit zu Rancid und ähnlichen Kalibern. Auch Bambix sind nicht so weit entfernt, vom Sound und Stil der schwedischen Band. Dazu gesellt sich ein recht spezieller Humor, der beim Hören stets aufhören lässt. Eine Kostprobe sollen die folgenden Zeilen sein, gesprochen von einem Kind:
And the cow says “Muuh“
And the pig says “kchrrr....“
And men says...KILL!
Dann geht es in Dur weiter, mit einem Text der nicht unbedingt zu Dur passt. So ist es aber oft auch im Leben. Der Zuckerguss soll die unangenehme Wahrheit verdecken. Manchmal frage ich mich auch, ob der Song mit dem wunderbaren Titel: “CowTittySuckingFckingMenstruationEatingFreaks“ auf Drogen entstanden ist oder ob es um reale Menschen geht. Besser Freaks... Oder ist der Song eine unmittelbare Antwort bzw. Fortsetzung von “Sexyminisuperflowerpopopcolafan“, welchen die genialen YETI GIRLS aus Köln in ihren Anfangstagen geschrieben haben? Die lustigen “Oi, Oi“ - Rufe im Song klingen eher wie eine Persiflage, aber vielleicht soll das ja auch so sein? Auf jeden Fall ist nach 01:45 Minuten alles vorbei und man denkt “Boah, irgendwie war das ein cooler Song“. Der nachfolgende Song “Cancer“ ist dann eher eine arschkickende Rocknummer, in der sich auch der Variantenreichtum der Stimme von Sängerin Jahna. Das nächste Stück, welches auf den Namen “Bored“ hört, wird von reinem Gesang zu einem ruhigen, schweren Rock-Stück. Wer mag kann hier leichte Doom-und Sludge-Anleihen hören. Das eingängige, monoton gespielte Schlagzeug tut sein übriges. Beim Hören fallen immer wieder Anleihen oder Einflüsse von Bands und Songs auf. Jedoch, wird nicht kopiert, sondern eben sehr variantenreich gespielt. DEATH BY HORSE klingen frisch, machen Spaß, gehen gut ab und haben mehr als nur eine Chance verdient. Live ist das bestimmt auch eine schweißtreibende Sache.
Die Scheibe gibt es als CD im Digipack + 12-Seiten-Booklet, LP im Klappcover und für den Kassettenrekorder aus dem letzten Jahrtausend gibt es ebenfalls neues Futter, nämlich diese Veröffentlichung auch als Tape."
[Ramtatta Fanzine ; Link]

"Es ist Zeit für eine gehörige Ladung Arschtritte, denn Death by Horse aus dem Süden Schwedens haben ihre zweite Langspielplatte "Reality hits hard" auf dem großartigen Label Twisted Chords veröffentlicht. Nachdem die Band 2017 als beste Newcomer Schwedens nominiert wurden, haben sie sich erneut dem Songwriting gewidmet, um jetzt zwölf brandneue Tracks zu präsentieren. Die Message hier ist zweierlei und eindeutig: Punk Rock ist verdammt mal noch nicht tot, und eben "Reality hits hard".
Death by Horse spielen schnellen, melodischen, treibenden Punk Rock, der hier und da ein bisschen Hardcore-Einfluss zeigt, stets einen Fuß auf dem Gaspedal hat, während das andere Bein zum Arschtreten bereit ist. Die schnellen Rhythmen sind mitreißend und galoppieren mit Leichtigkeit über den Tonträger. Gitarren und Bass kreieren eine schöne mehrschichtige Landschaft aus Verzerrung und Crunch, wobei dann und wann mal ein ruhiger cleaner Part eingebaut wird, um den Zuhörenden kleine Atempausen vor dem nächsten Sturm zu lassen. Der Gesang passt mit einer Mischung aus Kraft und Harmonie perfekt über dieses Konstrukt. Ich würde die Stimme der Sängerin irgendwo zwischen Brody Dalle und Cecilia Boström einordnen. Auffällig ist auch der gekonnte Einsatz von Backing Vocals, was hier und da an Skate Punk aus einer Zeit erinnert, als Skateboards noch kurz und schmal waren.
Dankbar bin ich der Band auch, dass sie mir ein neues Schimpfwort beigebracht haben. Ich kann es nicht erwarten, irgendwelchen Arschlöchern an den Kopf zu werfen, sie seien "Cow titty sucking, fucking menstruation eating freaks". Es ist wunderschön. Generell fasst diese Zeile gut zusammen, welche Atmosphäre auf "Reality hits hard" im Mittelpunkt steht: Death by Horse haben einen musikalischen Mittelfinger erzeugt, der gegen eine ganze Menge an Arschlöchern und Dinge gerichtet ist. Er geht an Narzissten, Drogenopfer, die ihren Scheiß nicht auf die Reihe bekommen, Krebs, Langeweile, misogyne Sexisten, nochmal Langeweile, und noch so viele andere Menschen und Sachen, die es verdient haben.
Trotz all der Negativität, die man nun erwarten könnte, wenn man an diese Dinge denkt, haben Death by Horse es vollbracht, ein Album herauszubringen, das Spaß beim Zuhören bietet, und bei dem man schnell anfängt, Füße, Hüften und den ganzen Körper im Rhythmus mitzubewegen. Die meisten Tracks muss man nicht mal zweimal anhören, um mitzusummen oder gar im Refrain einzusteigen oder mitzutanzen. Death by Horse strecken ihre Finger und Fäuste gen Himmel und deuten auf eine Menge Scheiß, der in der Welt passiert. Dennoch wird hier nicht aufgehört, Freude am Leben zu haben, und die positiven Aspekte des Lebens zu genießen.
Ein Dutzend Lieder und etwas mehr als eine halbe Stunde Spielzeit voller Spaß und Freude, sowie der Möglichkeit, über den Status Quo nachzudenken und zu überlegen, was man an ebendiesem ändern könnte. Diese Platte begeistert mich. Ich liebe die intensiven und kräftigen Punk Rock Attacken, ich liebe die Cross-Over-artigen Breaks, die Einflüsse aus Hardcore und Skate Punk, den Humor, die Inhalte, und die Vielfalt. Mit den Tracks "Bored" und "White Christmas" sind auch zwei eher ruhige, langsamere Nummern enthalten, die mir ebenfalls beide sehr gefallen. Lediglich mit "Little Boy" kann ich nicht allzu viel anfangen. Das liegt aber nur daran, dass ich kein großer Freund des Ska-Punk bin.
"Reality hits hard" ist ein großartiges Album, das man sich alleine anhören kann, um die Texte zu verinnerlichen und darüber zu sinnieren. Aber auch auf der nächsten Wohnungsparty ist diese Platte eine ausgezeichnete Zugabe."
[Mangorave Blog ; Link]

„Es ist Punk, es gibt akustisch auf die Fresse und man wird zurück in die 90er versetzt. Starke Frontfrau, beste Stimme, die kann nämlich melodisch und die kann auch brüllen. „Kill“ reibt allen die dunkle Seite des Fleischessens unter die Nase. Schnelle Titel wie „Dear Jim“ und „Dancing alone“ wechseln sich mit langsameren ab und ein bisschen Ska gibt‘s auch („Little boy“). Das Album ist in jeder Form seit 22.03. erhältlich und es lohnt sich!“
[Der Übersteiger Nr. 135]

"Das zweite Album der Band Death by horse aus dem Süden Schwedens trägt den Titel Reality hits hard. Und hart getroffen war ich auch, als ich das Album zum ersten Mal hörte. War die Band mir dummerweise gänzlich unbekannt, knallen die Schweden hier ein Hitfeuerwerk nach dem anderen ab. Getragen von der Stimme der Sängerin Jahna gibt es auf ihrem neuen Album 12 Hits und diese zum größten Teil mit Ohrwurm Garantie. Bis auf 1 – 2 Songs die ein wenig abfallen versprüht das Album einfach nur gute Laune und wird definitiv auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig. Die Band sollte man auf jeden Fall im Auge behalten und ich werd wohl die erste Platte nachholen müssen. Anspielttipps: Cancer, Dear Jim und Little Boy. Alles in allem ne Glatte 2 für das zweite Werk der Schweden."
[Crazyunited Fanzine ; Link]

„Dieses Album könnte ziemlich gut in meiner CD-Sammlung Anfang der 2000er stehen, irgendwo zwischen Rancid, Millenclolin, Die Happy und den Guano Apes. Wäre „Reality hits hard“ zu ebenjener Zeit erschienen, hätte ich es sicherlich auch total abgefeiert. Eingängiger Uptempo-Punkrock, mit bißchen Ska, prägnanter Sängerin, zum Schluss werden ein paar ruhigere Töne angeschlagen.
Mittlerweile flasht mich der Sound nicht mehr so, mir fehlt da einfach eine gewisse Räudigkeit, irgendwie klingt alles zu glatt poliert, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass die Platte mit „Straight edge“, „Little boy“, „Kill“ und „Dear Jim“ doch einiges an Hits zu bieten hat.“
[Plastic Bomb Fanzine Nr. 107]

"Zweites Album von DEATH BY HORSE. Kannte zuvor weder die erste Platte noch die Band, also surprise, surprice. 12 Songs warten darauf gehört zu werden.
Eine unglaubliche Spielfreude wird sofort mit dem Opener „Narcissist“ versprüht und steckt fast das ganze Album an. Gibt vielleicht 2-3 kleine Hängerchen, aber ansonsten ist die Hitdichte ordentlich, wofür in erster Linie diverse Ohrwurmmelodien verantwortlich sind. „Summers up“ und „Dear Jim“ sind meiner Meinung nach die stärksten Songs des Albums, dass sich viel am Melody-Pop-Punk-Core orientiert, aber auch gerne mal Richtung Indie abtaucht und nach THE CRANBERRIES klingt (White Christmas) oder auch Ska-Punk ala´ THE INTERRUPTERS beherrscht (Little Boy).
Keine eintönige Sache also, die die Schweden um Sängerin Jahna hier abliefern, sondern von allem ein wenig dabei. Nicht auszuschließen, dass DEATH BY HORSE irgendwann mal durch die Decke gehen. „Reality hits hard“ klingt jedenfalls nicht nach Untergrund."
[Uglypunk Fanzine ; Link]

"Ich liebe diese Stimme! Mal kurz vorstellen, die CRANBERRIES-Sängerin würde mit den GITS, DOVER und SNFU zu „Something Green And Leafy This Way Comes“-Zeiten ein Album einspielen. Frischer Wind aus Schweden (Malmö), nachdem BABOON SHOW in letzter Zeit eher durch das Aneinanderreihen von Rock-Zitaten und Kirmessozialismus zu nerven wussten. Mit „Cowtittysuckingfckingmenstruationeatingfreaks“ gibt es den legitimen Zungenbrecher Nachfolger von „Sexyminisuperflowerpopopcolafan“ der YETI GIRLS. Die Mehrheit der Texte ist düster und handelt vom Umgang mit Zweifeln, Enttäuschungen, Ängsten und Tod. Diese schwierigen Themen werden aber instrumental weich getragen, wodurch sich ein versöhnlicher Grundton ergibt. Ein Album, das man sowohl nebenbei hören kann, aber damit auch in ruhigen Minuten inhaltlich in die Tiefe gehen. Noch mal ein klarer Schritt nach vorne im Vergleich zum Debüt „This Too Shall Pass“ von 2018 Zweites Klasse-Album in vier Jahren Bandgeschichte? Da schlummert Substanz. Kann ich vorbehaltlos empfehlen."
[OX Fanzine Nr. 144]

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